Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Regen

Navigation:
Frauenhandball-Oberliga: Göttinger Teams bleiben ohne Erfolgserlebnis

Für Geismar wird es immer finsterer Frauenhandball-Oberliga: Göttinger Teams bleiben ohne Erfolgserlebnis

 Nach fünf Niederlagen in Folge steckt der MTV Geismar im Tabellenkeller der Frauenhandball-Oberliga fest.

Voriger Artikel
TV Jahn Duderstadts Trainer Caillat kritisiert Mentalität der Mannschaft
Nächster Artikel
53. Auflage der Cross-Serie: LG Göttingen mit Teilnehmern zufrieden

Frauenhandball-Oberliga: Göttinger Teams bleiben ohne Erfolgserlebnis.

Quelle: dpa

Göttingen. Ebenfalls ohne Erfolgserlebnis blieben HG Rosdorf-Grone und HSG Plesse-Hardenberg.

VfL Wolfsburg – MTV Geismar 30:19 (16:7). Bis zum 6:6 war die Partie absolut ausgeglichen, dann traf Wolfsburg zweimal in Folge. Danach lief es weder vorne noch hinten, so dass das Spiel zur Pause bereits gelaufen war. „Trotzdem war es 45 Minuten lang ein gutes Spiel, da gibt es wenig zu meckern“, sah MTV-Trainer Lars Rindlisbacher trotz der hohen Niederlage viele positive Ansätze.

Tore MTV : Plotzki (7/2), Wienecke (6), Prüter (4), Hoffmann (2).

MTV Geismar – Eintracht Hildesheim 21:28 (10:12). Im zweiten Spiel innerhalb von 24 Stunden musste Rindlisbacher auf Elena Prüter verzichten. Mit Judith Hoffmann und Conny Plotzki standen ihm nur noch zwei Rückraumspielerinnen zur Verfügung. So rückten die A-Jugendlichen noch mehr in den Fokus, lösten ihre Aufgaben recht gut, sind aber noch kein vollwertiger Ersatz.

Lob verteilte der Coach an die ganze Mannschaft: „Vom Kopf her war es gut, und wir hatten diesmal keinen Einbruch.“ Trotzdem setzte sich Hildesheim nach der Pause ab (15:11, 17:12), auf Geismars Aufholjagd warteten die Zuschauer vergblich. „Da fehlt dann Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein“, so Rindlisbacher.

Tore MTV : Plotzki (8/4), Hoffmann (5), Hille (3), Neuffer (3), Stielow (2).

Hannoverscher SC – HG Rosdorf-Grone 29:14 (18:7). „Es war ein gebrauchter Tag“, brachte es HG-Trainer Frank Mai auf den Punkt. Nichts funktionierte, es fehlte die Konzentration, die Disziplin. Schon der Start in die Partie ging daneben (1:4). Beim 2:6 nahm Mai die Auszeit, beim 4:7 kam Hoffnung auf, und beim 5:13 war die Messe gelesen.

„Dann nehmen wir uns etwas für die zweite Halbzeit vor, wollen dichter ran kommen. Doch stattdessen steht es 22:8“, ärgerte sich Mai. Nach 60 Minuten waren alle froh, dass es vorbei war, der Trainer allerdings stinksauer. „Ich bin total enttäuscht. Da werden wir drüber reden müssen“, kündigte er an.

Tore HG : Schrader (6/1), A. Gutenberg (3), Jeep (3), Wette (1), Leonardt (1).

HSG Heidmark – HSG Plesse-Hardenberg 33:24 (12:11). 8:3 führte die HSG beim Tabellenführer. „Das war kein Zufall, das lief, wie wir es uns gedacht hatten“, freute sich Trainer Artur Mikolajczyk, um sich bald darauf die Haare zu raufen. Vier vergebene Siebenmeter brachten die Gastgeberinnen zurück ins Spiel, die Gäste waren verunsichert, und zur Pause war der Vorsprung aufgebraucht.

Dann gab es noch zwei, drei Entscheidungen gegen Plesse-Hardenberg, und Heidmark setzte sich vorentscheidend auf 23:14 ab. „Es ist einfach ärgerlich, es war mehr für uns drin“, trauert Mikolajczyk der vergebenen Chance nach. –   Tore HSG : Becker (5), Strahlke (4), Grünewald (3), Henne (3), Salam (2), Herale (2), Achler (2), Hemke (2), Calsow (1).

Voriger Artikel
Nächster Artikel
10.12.2016 - 13:45 Uhr

Nach seinem Aus bei den Niedersachsen kritisierte Dieter Hecking die Einstellung der Spieler bei seinem Ex-Klub, verteidigte aber Julian Draxler und Manager Klaus Allofs.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt