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Frauenhandball-Oberliga: Heimische Teams können Punkte für den Klassenverbleib gut gebrauchen

Abstiegsgespenst verscheuchen Frauenhandball-Oberliga: Heimische Teams können Punkte für den Klassenverbleib gut gebrauchen

Punkte sammeln für den Klassenverbleib – unter diesem Motto stehen die Spiele der heimischen Handballerinnen in der Oberliga. Der MTV Geismar hofft  beim Schlusslicht auf den zweiten Saisonsieg, die HG Rosdorf-Grone beim Zwölften auf den ersten Auswärtssieg und die HSG Plesse-Hardenberg will den zweiten Heimsieg in Folge.

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Oberliga-Ligaalltag gegen Hannover: Theresa Rettberg (Mitte) und die HSG Plesse-Hardenberg gehen selbstbewusst in das Heimspiel.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. HSG Plesse-Hardenberg – Hannoverscher SC (Sonnabend, 17.30 Uhr, Bovenden). Ein Derbysieg vor Weihnachten gegen die HG Rosdorf-Grone, ein Derbysieg nach dem Jahreswechsel in Northeim. Mit der Partie gegen den Hannoverschen SC kehrt die HSG zum Liga-Alltag zurück, bevor am nächsten Wochenende das Derby in Geismar wartet. Angst, dass die Partie gegen den HSC irgendwie untergeht, hat Artur Mikolajczyk nicht. „Es ist ein Heimspiel, das ist gut für uns“, sagt der Trainer. „Wir haben mit dem Sieg in Northeim Selbstvertrauen getankt, das wollen wir jetzt mitnehmen“, so Mikolajczyk. Dabei wartet keine einfache Aufgabe auf seine Mannschaft, die die nächsten Wochen auf Anja Becker (Knieverletzung) verzichten muss. „Hannover ist jung mit einem hungrigen Trainer. Die kommen mit Appetit, da gewinnt man nicht einfach so“, weiß der Trainer. Wohl aber mit der Leistung von Northeim.

SC Germania List – HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 19.30 Uhr). „Es ist Zeit für den ersten Auswärtssieg“, geht Frank Mai in die Offensive. In eigener Halle gelangen der HG bereits elf Zähler, auswärts lediglich einer. Diese Bilanz gilt es dringend aufzupolieren. „Wir müssen ein anderes Gesicht zeigen. Weg vom Schokokuchen, hin zu etwas mehr Professionalität im Vorfeld“, so der Trainer. Dazu eine ähnliche Leistung wie in den Heimspielen – und schon könnte die Mixtur für den Erfolg fertig sein. Zumindest für einen Sieg beim Mitaufsteiger. Der steckt als Zwölfter mitten im Abstiegskampf, wartet seit Anfang November auf ein Erfolgserlebnis. Sechs Niederlagen in Folgen haben den guten Saisonauftakt (zwei Siege) schnell verblassen lassen. „Wir wollen da unbedingt gewinnen“, lässt Mai, der auf Maite Gutenberg verzichten muss, keine Zweifel aufkommen. „Aber Schwächephasen, wie zuletzt gegen Wolfsburg, dürfen wir uns nicht leisten, wir brauchen einen konstanten Level.“

SG Zweidorf/Bortfeld – MTV Geismar (Sonntag, 15 Uhr). Letzter gegen Vorletzter, 0:22 Punkte gegen 2:20Zähler. „Da brauchen wir nicht drumherum reden, da zählt nur ein Sieg“, erklärt MTV-Trainer Lars Rindlisbacher. Zwei Punkte würden den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze herstellen und könnten für die nächsten Spiele so etwas wie eine Initialzündung werden. Mit der Rückkehr von Elena Prüter füllt sich der Kader etwas, dazu werden Spielerinnen aus der A-Jugend kommen. Ansonsten stehen Rindlisbacher die gleichen Spielerinnen wie in der Vorwoche zur Verfügung.

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11.12.2016 - 13:37 Uhr

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