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Frauenhandball-Oberliga: Trainer finden trotz der Siege immer noch Haar in der Suppe

Drei starke Heimauftritte Frauenhandball-Oberliga: Trainer finden trotz der Siege immer noch Haar in der Suppe

Erfolgreicher Rückrundenauftakt für die heimischen Handball-Oberligisten: Alle drei Frauenteams aus der Region haben ihre Heimspiele gewonnen.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. MTV Geismar – VfL Wolfsburg 23:21 (12:11). Nicht nur dem Trainer dürften Steine vom Herzen gefallen sein, auch bei den Spielerinnen mischte sich unter den Jubel über den dritten Saisonsieg Erleichterung. Mit dem Erfolg zog Geismar nach Punkten mit Germania List gleich, verkürzte den Rückstand auf den elften Platz auf sechs Punkte. Entscheidend für den Erfolg war eine starke Schlussviertelstunde. Aus einem 15:16-Rückstand machte der MTV eine 20:17-Führung, lag wenig später mit vier Toren entscheidend vorn (22:18) – auch wenn die Gäste noch herankamen. „Wir haben das clever und mit Ruhe zu Ende gespielt“, so Lars Rindlisbacher, der trotz aller Freude nicht mit Kritik sparte. „Wir haben wieder ein paar Chancen liegen gelassen, der Sieg hätte höher ausfallen können. Das wäre für das Gefühl irgendwie besser gewesen“, erklärte er. – Tore MTV: Plotzki (9/3), Ziegler (4), Habermann (3), Heiers (2), Wienecke (2), Mattern (1), Birner (1), Stielow (1).

HSG Plesse-Hardenberg – SG Zweidorf/Bortfeld 27:17 (10:7). Erstmals in dieser Saison gehörten die A-Jugendlichen Isabell Reimann, Meike Rombach und Celina Kunze zum Kader, letztere bedankten sich mit drei Toren. Die HSG hat ihre Überlegenheit kaum ausgespielt. Das Schlusslicht war körperlich unterlegen, stellte mit einer 5:1-Deckung die Heimsieben vor einige Probleme. „Wir hätten deutlich besseren Handball zeigen müssen“, schimpfte Artur Mikolajczyk. „So ist es vor allem für die Zuschauer schade.“ Immerhin steigerte sich seine Mannschaft nach der Pause, auch weil Julia Herale jetzt geschickt die Fäden zog. So wurde es noch ein standesgemäßer Erfolg. – Tore HSG: Rettberg (6), Herale (4), Achler (4), Henne (3), Lath (2), Strahlke (2), Bäcker (2), Kunze (2), Rombach (1), Grünewald (1).

HG Rosdorf-Grone – HV Lüneburg 31:25 (18:11). Die HG erwischte einen guten Start (2:0, 5:2), dann kam Lüneburg etwas besser ins Spiel, verkürzte auf 5:7. Doch diese kleine Schwächephase überstand das Mai-Team schadlos, schaltete wieder einen Gang hoch (11:6) und führte zur Pause völlig verdient mit sieben Toren. „Mit der ersten Hälfte bin ich absolut einverstanden“, erklärte Frank Mai. „Die Zweite war schlecht, ganz einfach grottig.“ 13 Fehlwürfe und 17 technische Fehler wies die Statistik aus, dazu kamen einige umstrittene Schiedsrichterentscheidungen. So konnte Lüneburg die Partie ausgeglichen gestalten, ohne die HG aber wirklich in Bedrängnis zu bringen. „Das wichtigste, wir haben die zwei Punkte und gegen einen direkten Konkurrenten gewonnen“, so Mai. – Tore HG: Gutenberg (9), Jeep (8), Lucenko (5), Schrader (4), Wette (2), Leonard (1), Schneider (1), Seifert (1). kri

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