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Frauenhandball: Plesse-Hardenberg setzt sich durch

Favorit erreicht dritte Runde Frauenhandball: Plesse-Hardenberg setzt sich durch

Die zweite Runde des Landespokals ist Geschichte, die Teilnehmer an der dritten Runde im Januar stehen fest. Darunter befinden sich auch die Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg, die das selbst ausgerichtete Turnier dominierten.

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Trifft in beiden Spielen für die HSG Plesse-Hardenberg: Sophie Calsow.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. HSG Plesse-Hardenberg – HSG Göttingen 38:14 (18:7). Die 3:2:1-Abwehr der Gastgeber setzte Göttingen von Beginn an unter Druck, konnte sich aber zunächst nicht absetzen (3:2, 7:4). Spätestens beim 13:5 war dann eine Vorentscheidung gefallen, auch weil Göttingen seine Stammkräfte schonte. „Für uns war es ein lockeres Spiel, in dem sich keiner verletzen sollte. Das Ziel haben wir erreicht“, erklärte Uwe Viebrans, der eine Mischung aus den Damenteams und der A-Jugend aufbot. „Wir wollten nicht weiterkommen, haben das nur vorher nicht so publik gemacht.“ Seine Trainerkollegen hingegen wollten in die nächste Runde, nutzten die Gelegenheit aber auch, um zu probieren.

Tore HSGPH: Sander (8/1), Henne (7), Rombach (6), Strahlke (5), Bäcker (4), Hollender (3), Achler (2), Calsow (2), Herale (1). HSG: Jansen (3), Tischer (3/2), Voigt (2/1), Herbst (1), Lieseberg (1), Gräser (1), Lohmann (1), Nietfeld (1), Schmieding (1).

MTV Geismar – SG Zweidorf/Bortfeld 26:18 (13:8). Im Duell der Landesligisten musste nun der Final-Gegner des Burgenteams gefunden werden. Hier kam der MTV nach zähem Beginn immer besser in die Partie. Die 6:0-Abwehr stand gut, es ging mit viel Tempo nach vorn. „Es war ein gutes Spiel, wir haben das umgesetzt, was wir trainiert hatten“, lobte Lennart Versemann seine Mannschaft. Der MTV, im Punktspiel noch gegen die SG unterlegen, steuerte einem ungefährdeten Sieg entgegen. 

Tore MTV: Stielow (7), Plotzki (7/4), Mattern (4/2), Kemke (2), Habermann (2), Feike (1), Wienecke (1), Gebhardt (1), Heiers (1).

HSG Plesse-Hardenberg – MTV Geismar 34:20 (15:6). Erneut setzte die HSG auf eine offensive Deckung und damit den Gegner vom Anpfiff an unter Druck. „Wir waren wie das Kaninchen vor der Schlange“, ärgerte sich Versemann über das schwache Spiel seiner Damen. Die bissen sich erst nach der Pause in die Partie, waren aber weiter chancenlos. Im Gefühl des sicheren Sieges probierte die HSG einiges aus. „Wir haben mal defensiv, mal offensiv gedeckt und dann auch Spielerinnen auf völlig ungewohnte Positionen gestellt“, erklärte HSG-Trainer Tim Becker. 

Tore HSG: Strahlke (6), Sander (5/2), Hemke (4), Bäcker (4), Hollender (3), Calsow (3), Henne (3), Kunze (2), Achler (2), Rombach (2). MTV: Stielow (5), Mattern (4/2), Plotzki (4/2), Heiers (2), Feike (2), Wienecke (1), Gebhard (1), Kemke (1).

kri

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10.12.2016 - 13:45 Uhr

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