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Frauenvolleyball: ASC 46 Göttingen ist vorzeitig Meister

Landesliga Frauenvolleyball: ASC 46 Göttingen ist vorzeitig Meister

Sektkorken knallten nach dem letzten Spieltag bei den Volleyballerinnen des ASC 46. Das Team von Coach Johannes Hellwig ist die einzige höherklassig spielende Göttinger Mannschaft, die in der Saison noch ungeschlagen ist – und sie hat nach zwei Heimsiegen vorzeitig den Meistertitel gefeiert.

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Durchschlagkräftig: ASC-Spielerin Petzold.

Quelle: Pförtner

Göttingen. ASC 46 – MTV Braunschweig 3:0 (25:14, 25:14, 25:16). Beim Aufwärmen kam der Schock für den ASC: Mittelspielerin Esther Wehking knickte um und fiel für den kompletten Spieltag aus. Doch auch mit noch verbliebenen acht Akteurinnen sicherten sich Hellwigs Damen den Titel fest. „Wir haben gut aufgeschlagen, Franzi Stahl als Neuzugang musste sofort auf der Mitte spielen. Ich habe ihren Spielerpass erst am Freitag bekommen, und nach dem Ausfall von Esther war ihr Einsatz wichtig. 75:46 Punkte gegen den Tabellendritten ist auch mal eine Hausnummer“, verkündete Hellwig stolz.  

ASC 46 – MTV Goslar 3:0 (25:20, 25:7, 25:17). Das Schaulaufen nach dem vorzeitigen Titelgewinn gelang den Königsblauen prächtig. Svantje Oberthür spielte ihre Angreiferinnen nach Belieben frei. Die gute Annahme der Göttingerinnen war einmal mehr das Fundament für den Durchmarsch. „Nele Tödter ist bei uns als Spielerin aus der zweiten Mannschaft aufgerückt und hat uns auf Außen maßgeblich geholfen. Für die beiden Siege haben wir 69  und 54 Minuten gebraucht, das ist einfach auch ein Zeichen der Überlegenheit. Wir verdienen diesen Aufstieg“, sagte Hellwig nach dem erfolgreichen Wochenende. Nach dem letzten Punkt feierte seine Mannschaft den Sprung in die Verbandsliga. Das Team hat nach wie vor das Ziel, ohne Niederlage durch die Saison zu gehen. pk

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02.12.2016 - 20:20 Uhr

Die VW-Kritik an Wolfsburgs Sportchef Klaus Allofs hat für klärende Gespräche im VfL-Aufsichtsrat gesorgt. Das Gremium rief intern zur Ordnung auf, formulierte aber auch deutlich Erwartungen an Allofs. Zudem wurde bestätigt: VW plant keine Änderungen des Engagements.

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