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Frauenvolleyball-Regionalliga: Tuspo Weende verteidigt Tabellenführung

3:2 bei Meister SV Bad Laer II Frauenvolleyball-Regionalliga: Tuspo Weende verteidigt Tabellenführung

Mit dem Erfolg bei Verfolger SV Bad Laer II haben die Volleyballerinnen des Tuspo Weende eindrucksvoll unterstrichen, dass sie aktuell zu den Spitzenteams der Volleyball-Regionalliga gehören.

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Außenangreiferin Katrin Wendling (links) bringt den Tuspo Weende zurück ins Match.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Beim Tabellenzweiten verteidigten die Göttingerinnen mit 3:2 (19:25, 25:23, 10:25, 25:20, 15:13) Platze eins. In der Vorsaison hatte es beim Meister noch eine deftige 0:3-Klatsche für Tuspo gegeben.

Auch diesmal präsentierte sich Bad Laer als der erwartet starke Gegner. Der Gastgeber startete druckvoll in die Partie, während die Weenderinnen im Aufschlag zu viele Fehler unterliefen. Schnell lagen sie mit vier Punkten hinten und liefen dem Rückstand bis zum Satzende hinterher. „Hätten wir auch Satz zwei verloren, wäre das Spiel vermutlich zügig den Bach runter gegangen“, sagte Tuspo-Coach Falko Heier. Doch mit etwas Glück und einer großartigen kämpferischer Leistung glich sein Team zum 1:1 aus. „Die eingewechselten Annalisa Sperling und Britta Gemmeke haben wertvolle Impulse gebracht“, lobte Heier.

Im dritten Durchgang stand Tuspo allerdings komplett neben sich. Beim 10:25 klappte fast nichts. Um so beeindruckender, wie das Team im vierten Satz in die Partie zurückfand. Außenangreiferin Katrin Wendling brachte ihre Mannschaft mit 9:1 in Front. Diese Führung ließ sich Weende nicht mehr nehmen und schaffte erneut Ausgleich. Im Tiebreak erzielte Mittelangreiferin Kristina Kruse per Block die wichtigen Punkte zum 13:12 und 14:12. Kurz darauf durften die Weenderinnen jubeln. Mit 15:13 schüttelten sie den Verfolger endgültig ab. „Es war eine großartige Mannschaftsleistung, wir sind auch nach Tiefschlägen immer wieder zurückgekommen“, freut sich Kruse.

„Wir haben ein sehr gutes Spiel zwischen zwei gleich starken Mannschaften erlebt“, erkannte Heier auch die Leistung des Gegners an. „Aber unser Team ist tiefer besetzt, die eingewechselten Spielerinnen brachten sofort frischen Wind.

Daher ein besonderes Kompliment an alle Akteure, schließlich konnten wir sogar die Ausfälle von Claudia Rausch, Kathinka Rinke und Linda Wollert auf Außen verkraften.“ Nach der Favoritenrolle gefragt, wiegelte der Coach ab: „Saisonziel ist weiterhin das obere Tabellendrittel. Uns gefällt es sehr gut auf Platz eins, aber übermütig werden wir nicht. Letztes Jahr sind wir Fünfter geworden, in diesem Jahr würden wir gerne etwas weiter oben landen.“

Von Peter König

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