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Frauenvolleyball-Regionalliga: Tuspo empfängt Emlichheim

„Wir sind die Gejagten“ Frauenvolleyball-Regionalliga: Tuspo empfängt Emlichheim

Eine vermeintlich leichte Aufgabe steht den Regionalliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende bevor. Am Sonnabend empfangen die Weender  Damen um 20 Uhr in der Weender Halle die SCU Emlichheim II. Von der Papierform ist das Spiel eine klare Angelegenheit: Weende thront ungeschlagen an der Tabellenspitze der Regionalliga, Emlichheim liegt mit einem Sieg aus fünf Spielen auf dem achten Platz.

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Caren Bartsch (im Angriff) will mit ihrem Tuspo Weende im Duell mit Emlichheim die Tabellenführung verteidigen.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Ein Grund für Emlichheims bisher durchwachsene Saison sind Spielerabgänge, Leistungsträgerinnen verließen das Team in Richtung des Ligakonkurrenten SV Wietmarschen.

Weende hat in dieser Spielzeit alle fünf Matches gewonnen, speziell vor heimischer Kulisse präsentierten sich die Damen des Trainerduos Falko Heier und Tobias Harms stark. Allerdings geriet die Mannschaft bei ihrem letzten Auswärtsauftritt kurzfristig ins Straucheln, beim Siebten BTS Neustadt taten sich die Weenderinnen in Satz zwei und drei enorm schwer, ehe der 3:1-Auswärtssieg eingefahren war.

Doch das Beispiel von Neustadt kann dem Team auch als Warnung dienen, keinen Gegner zu unterschätzen. Am Sonnabend können Harms und Heier vermutlich auf ihren kompletten Kader zurückgreifen. Zwar ist Mitte Kristina Kruse erkältet und Anne Sünkeler hatte zuletzt mit Achillessehnenproblemen zu kämpfen, aber wenn alle Stricke reißen, steht Weendes Universalwaffe Kathinka Rinke bereit, um mögliche Ausfälle zu kompensieren.   

„Die Mannschaft hat konzentriert am Spielaufbau gefeilt“

„Wir hatten in den vergangenen Einheiten immer zwölf Spielerinnen im Training, beste Voraussetzungen also für eine perfekte Spielvorbereitung. Die Mannschaft hat konzentriert am Spielaufbau gefeilt. Außerdem haben wir verstärkt den Block trainiert. Da waren wir in Neustadt oft am Ball, der ist uns dann aber zu häufig auf die eigene Seite durchgerutscht“, berichtet Weendes Außenangreiferin Lisa Schmidt.

„Wir sind jetzt die Gejagten, können damit aber ganz gut umgehen und uns selbst einen erfolgreichen Herbst bescheren. Die Sätze zwei und drei in Neustadt waren ein Wachrüttler für uns, wir müssen auch gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel das Spiel selbst bestimmen und gewinnen.  Nur auf die Tabelle schauen und sich auf den bisherigen guten Leistungen ausruhen reicht nicht“, warnte Schmidt.

Von Peter König

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