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Frauenvolleyball-Regionalliga: Tuspo will Spitze verteidigen

„Keine Nikolausgeschenke“ Frauenvolleyball-Regionalliga: Tuspo will Spitze verteidigen

Das letzte Heimspiel des Jahres ist für Spitzenreiter Tuspo Weende gleichzeitig ein letztes Topspiel im Kampf um die Halbserienmeisterschaft. Zu Gast in der Weender Halle ist am Sonnabend ab 20 Uhr der SC Langenhagen – Tabellendritter der Frauenvolleyball-Regionalliga. Das Match gegen den SCL beendet eine Serie von Heimspielen: In den vergangenen fünf Wochen durfte der Tuspo viermal zu Hause spielen.

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Variabel und kaum zu stoppen: Tuspos Kathinka Rinke – hier im Angriff gegen den Oldenburger TB.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Aufsteiger Langenhagen spielte eine beeindruckende Hinrunde, verlor nur sein Auftaktmatch gegen Wietmarschen.

Seitdem eilte der Liganeuling von Sieg zu Sieg, oft gewannen die Hannoveranerinnen ihre Spiele mit 3:0 sehr souverän. Mit zwei Punkten Vorsprung auf den SCL steht Tuspo als einzige ungeschlagene Mannschaft auf Rang eins der Regionalliga.

Zwei Spiele vor dem Ende der Hinrunde benötigt das Team des Trainerduos Falko Heier und Tobias Harms allerdings auch einen Sieg gegen den Verfolger, um diesen Platz an der Sonne zu verteidigen. Dabei kann Tuspo fast alle Spielerinnen einsetzen, nur auf Mittelblockerin Alexa Rüther müssen Heier und Harms verzichten. Dafür rotiert Allrounderin Kathinka Rinke wieder auf die Mittelposition. Nach gesundheitlichen Problemen ist auch Anne Sünkeler im Training zurück.

Wir müssen alles hart erarbeiten

„Wir haben beim knappen 3:2-Heimsieg gegen Spelle eindrucksvoll gesehen, dass uns nichts in den Schoß fällt und  wir uns alles hart erarbeiten müssen. Das hat die Mannschaft ehrgeizig umgesetzt, Montag und Mittwoch war die Trainingsbeteiligung optimal.

Sogar Katrin Wendling, die aus Studiumsgründen momentan in Marburg ist, und Kathinka Rinke, die sonst manchmal beruflich verhindert ist, konnten die Einheiten mitnehmen. Die Mannschaft brennt auf das Spiel“, sagt Weendes Außenangreiferin Lisa Schmidt. Den Trainingsschwerpunkt legten Heier und Harms auf variables Angriffsspiel, gegen Spelle verzweifelten die Weender Offensivkräfte zwischenzeitlich an der starken Block- und Verteidigungsarbeit der Gäste.

„Gegen Langenhagen wird es sicher ein schweres Spiel. Trotzdem hoffen wir, dass mit unserem Publikum im Rücken unser Heimnimbus bestehen bleibt. Wir wollen keine Nikolausgeschenke verteilen“, betont Zuspielerin Olga Moser.

Von Peter König

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