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Frauenvolleyball: Weende II setzt sich im Mittelfeld fest

Sieg und Niederlage am Heimspieltag Frauenvolleyball: Weende II setzt sich im Mittelfeld fest

Die Frauen des Tuspo Weende II durften sich am letzten Heimspieltag des Jahres in der Volleyball-Oberliga über einen Teilerfolg freuen. Nach einer 1:3-NiederlageNiederlage gegen Nienhagen gewannen die Göttingerinnen 3:1 gegen Habenhausen.

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Quelle: Pförtner (Symbolfoto)

Göttingen. Der MTV Grone machte es in der Verbandsliga spannend. Mit 3:2 holten er die Punkte in Braunschweig.

Tuspo Weende II –  SV Nienhagen 1:3 (15:25, 25:21, 21:25, 21:25). Aufsteiger Weende verlor sein Duell gegen den Tabellennachbarn, weil der Spielaufbau nicht die gewohnte Qualität hatte. Nach verschlafenem ersten Satz brachten eine Aufschlagserie von Anna Tröstler und die Punkte von Tea Onkes auf Außen den Ausgleich. „Danach haben wir uns unter unseren Möglichkeiten verkauft, es wäre sicher mehr drin gewesen“, ärgerte sich Außen Christine Pieper.

Tuspo Weende II – ATSV Habenhausen 3:1 (26:24, 25:21, 23:26, 25:18). Durch den Erfolg gegen Schlusslicht Habenhausen hat der Liganeuling den fünften Platz gefestigt, hat keine Abstiegssorgen und kann sich entspannt auf das letzte Spiel des Jahres in Lintorf vorbereiten.

Dabei feierte Neuzugang Anna Lohße ihr Debüt auf Diagonal und steuerte in Block und Angriff wichtige Punkte zum Sieg bei. Nur Satz drei ging wegen erheblicher Annahmeprobleme der Weenderinnen an den Gast. Tea Onkes durch Angriff und Annahme sowie Anna Tröstler durch Block und Aufschlag waren wichtige Stützen ihres Teams. „Wir haben nach der Niederlage tolle Moral gezeigt und gegen Habenhausen wichtige Punkte gesammelt“, freute sich Pieper.

Verbandsliga

USC Braunschweig – MTV Grone 2:3 (9:25, 25:16, 25:20, 20:25, 11:15). Nach Traumstart für Grone und Satzausgleich Braunschweig entwickelte sich ein hart umkämpftes Match. Die Wende im vierten Satz brachte Außen Lea Ziesing, die bei 7:13 an den Aufschlag kam und mit zehn Punkten für die 17:13-Führung sorgte.

Auf der Mitte überzeugte Zugang Alexa Terell durch ihren hohen und effektiven Block. „Den Durchhänger in Satz zwei und drei hätten wir uns schenken können, am Ende waren wir aber über den Sieg glücklich. Platz eins und zwei sind uns etwas enteilt, aber Rang drei ist ein schöner Zwischenstand“, sagte Außen Stefanie Brunke.

Von Peter König

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