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Frauenvolleyball: Weende bleibt durch 3:1 gegen Herzberg zu Hause ungeschlagen

Regionalliga Frauenvolleyball: Weende bleibt durch 3:1 gegen Herzberg zu Hause ungeschlagen

Die Regionalliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende haben sich mit einem Triumph vom eigenen Publikum verabschiedet. Mit 3:1 (25:20, 26:24, 20:25, 25:20) gewannen die Weenderinnen ihr letztes Heimspiel gegen den MTV Herzberg. Damit blieben sie erstmals in ihrer langjährigen Regionalliga-Historie in einer Spielzeit vor heimischer Kulisse ungeschlagen. 

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Legt ein starkes Regionalligadebüt hin: Tea Onkes (im Angriff) avanciert zur Matchwinnerin.

Quelle: Richter

Gegen den schon als Absteiger feststehenden MTV Herzberg gab es ein Wiedersehen mit Edlira Komata und Nicole Riechel, die in der Saison 2011/12 für den Tuspo spielten. Weende hatte auf personelle Ausfälle reagiert, Trainer Falko Heier rotierte Außenangreiferin Tea Onkes aus der zweiten Mannschaft in die Startformation. Weende dominierte das Spiel allerdings selten, erst eine Aufschlagserie von Alexa Rüther brachte am Ende des ersten Satzes den 25:20-Erfolg. Auch im zweiten Durchgang waren Aufschlag und Annahme die entscheidenden Faktoren, in der Offensive leisteten sich beide Teams unnötige Fehler, die Feldverteidigung arbeitete auf beiden Seiten engagiert. Völlig ohne Not gaben die Gastgeberinnen eine sichere Führung von 22:13 aus der Hand, im Angriff wurden kaum Bälle versenkt. Doch auch Herzberg nutzte die Gunst der Stunde nicht, holte zwar bis zum 24:24 auf um den Satz dann doch 24:26 zu verlieren. „Es war in der ganzen Saison bei uns so: Es fehlten diese letzten Punkte. Trotzdem haben wir Weende nach Kräften geärgert“, sagte Herzbergs Mittelblockerin Nicole Riechel.

Im dritten Satz leistete sich Tuspo viel zu viele Eigenfehler, der MTV verdiente sich das 1:2 redlich. Dass es für Weende zum 3:1-Sieg reichte, hat das Team auch Onkes zu verdanken, die bei ihrem Regionalligadebüt zur Matchwinnerin avancierte. „Wir waren heute unkonstant, hatten gute Phasen, aber auch viele unnötige Eigenfehler. Mehrere Spielerinnen hatten Trainingsdefizite, wir hatten zwei Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft dabei, waren also nicht eingespielt. Daher konnte man kein Feuerwerk erwarten. Aber das Ergebnis stimmt, das ist vor dem letzten Spiel in Langenhagen erfreulich“, resümierte Heier.

Von Peter König

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