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Frauenvolleyball: Weende zu Gast beim Dritten

Regionalliga Frauenvolleyball: Weende zu Gast beim Dritten

Durch den Sieg im vorigen Match gegen den bis dato punktgleichen SV Bad Laer II hat Spitzenreiter Tuspo Weende aus einem Führungsquartett ein Spitzentrio gemacht. Am Sonntag steht gleich die nächste schwierige Prüfung gegen einen direkten Konkurrenten an. Weende ist um 16 Uhr beim punktgleichen Tabellendritten SV Wietmarschen zu Gast.

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Quelle: dpa/Symbolbild

Weende. Gegen das Team von der holländischen Grenze gewannen die Weenderinnen ihr Hinspiel mit 3:1. Allerdings fehlte den Gästen damals ihre etatmäßige Libera. Außerdem ist der Heimvorteil nicht zu unterschätzen, die über 300 Kilometer lange Anreise  ist ein gewichtiger Faktor. Wietmarschen hat sich als Absteiger aus der Dritten Liga im vorderen Tabellendrittel etabliert und schielt auf den Wiederaufstieg. Die Mannschaft von Coach Michael Haarmann ist athletisch und physisch stark, sie hat ihre Stärken besonders am Netz.

Weendes Trainer Falko Heier muss auf der langen Auswärtsfahrt aus terminlichen Gründen auf seine Spielerinnen Anne Sünkeler und Linda Wollert verzichten. Ein großes Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Kristina Kruse, auch Britta Gemmeke und Claudia Rausch waren angeschlagen und konnten nicht alle Trainingseinheiten mitnehmen. Zusätzlich ist Tobias Harms – die zweite Hälfte des erfolgreichen Trainerduos – nicht mit von der Partie, er ist als Spieler für den ASC in der Dritten Liga im Einsatz.

Trotz der zahlreichen drohenden Ausfälle ist viel Zuversicht beim Tuspo zu spüren. „Der 3:0-Sieg gegen Bad Laer hat uns sehr gut getan, wir wollen unbedingt an diese Leistung anknüpfen. So macht Volleyball auch viel mehr Spaß, gegen Bad Laer haben wir unsere Spielfreude wiederentdeckt“, sagt Weendes Außenangreiferin Lisa Schmidt. „Wir fahren mit viel Selbstvertrauen nach Wietmarschen. Im letzten Spiel haben wir eine sehr gute Leistung abgeliefert, im Training hat die Mannschaft daran angeknüpft. Jetzt müssen wir genau da am Sonntag weitermachen“, ergänzt Trainer Heier. pk

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