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Für TSV Renshausen spitzt sich die Lage zu

Frauenfußball Für TSV Renshausen spitzt sich die Lage zu

Die Lage in der Frauenfußball-Oberliga spitzt sich zu. Noch fünf Spiele bleiben dem TSV Renshausen, um den Klassenerhalt zu realisieren. Dafür Punkte zu sammeln, hat die Elf von Trainer Wendelin Biermann gleich zweimal Gelegenheit: Am Sonnabend, 23. April, empfängt sie um 15 Uhr Titelaspirant VfL Wolfsburg II, am Ostermontag stellt sich der SV Gifhorn um 11 Uhr am Kressenanger vor.

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Doppelt gefordert: Auf TSV-Spielführerin Katharina Heuerding (rechts) und ihre Teamkolleginnen wird in den Begegnungen gegen Wolfsburg II und Gifhorn viel Arbeit zukommen.

Quelle: Walliser

Zwei Etagen tiefer, in der Bezirksliga, will SV Bernshausen Tabellenführer ESV Göttingen ärgern.

TSV Renshausen: „Für mich ist Wolfsburg Meisterschaftskandidat Nummer Eins. Die trainieren viermal in der Woche und könnten auch in der Regionalliga locker mithalten. Das wird ganz ganz ganz schwer“, erklärt Biermann. Zudem wisse man nicht, ob bei den Grün-Weißen nicht auch Spielerinnen aus dem Bundesligakader auflaufen würden. Auf einen Punktgewinn zu spekulieren sei deshalb vermessen, doch zu verschenken habe man nichts, betont Biermann: „Wir werden versuchen, ihre Offensive so lange wie möglich in Schach zu halten und das Spiel als gute Vorbereitung für die Partie gegen Gifhorn nutzen.“

Gegen den Tabellenachten, der fünf Punkte mehr als das Eichsfeldteam auf dem Konto hat, erwartet der TSV-Coach ein „offeneres Spiel, in dem Kleinigkeiten entscheiden werden.“ Die Chancen stünden 50:50, auch wenn sich Gifhorn in der Winterpause „extrem verstärkt“ habe. „Bringen wir eine hervorragende Leistung, dann können wir durchaus was mitnehmen“, ist Biermann überzeugt. Auch wenn es zuletzt trotz starker Vorstellungen nicht zu Punkten reichte, ist der Trainer mit der Ausgangslage „total glücklich. Für uns besteht gar kein Grund, verkrampft zu sein. Der Klassenerhalt wäre für uns wie zwei Meisterschaften.“

Bezirksliga: SV Bernshausen – ESV Göttingen (Sonnabend, 17 Uhr). Mit dem Tabellenführer gastiert die 100-mal erfolgreiche Torfabrik der Liga in Bernshausen. „Denen die erste Saisonniederlage beizubringen wird schwer“, weiß SV-Trainer Uli Rudolph, der auf Laura Henkel und Nicole Fröchtenicht (beide verletzt) verzichten muss. Beim 0:7 im Hinspiel habe auch eine sehr defensive Taktik nichts geholfen, erinnert sich Rudolph: „Deshalb wollen wir nun dagegenhalten und unser Möglichstes tun. Wir haben überhaupt keinen Druck und können eigentlich nur gewinnen.“

Von Christian Roeben

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