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Vorne ausbaufähig, hinten stabil

Fußball-Bezirksliga Vorne ausbaufähig, hinten stabil

Rund die Hälfte der Vorrunde ist in der Fußball-Bezirksliga bereits vorbei, und die Bilanz der beiden Eichsfelder Teams liest sich ähnlich. Die SG Bergdörfer ist Zehnter, der SV Bilshausen Achter. Am Sonntag empfängt die SG Sparta Göttingen, die Bilshäuser reisen nach Petershütte.

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Bilshausens Drafi Heinrichs (r.) soll die Offensivkraft seiner Mannschaft mit seiner Technik und Torgefährlichkeit erhöhen.

Quelle: Helge Schneemann

Eichsfeld. SG Bergdörfer - Sparta Göttingen (Sonntag, 14.30 Uhr). Auf ein bisschen mehr als neun Punkte und zwei Siege nach sieben Spielen hat die SG und deren neuer Trainer Simon Schneegans schon gehofft. Doch bislang klemmte es vor allem in der Offensive. Erst siebenmal konnten die Hausherren eigene Treffer bejubeln. „Dass wir uns offensiv steigern müssen, war uns schon vor der Saison klar“, sagt Schneegans. Doch die Umsetzung, das vorhandene Angriffspotenzial zu entfalten, fällt den Eichsfeldern bislang noch schwer. „Uns fehlen ein wenig die Spielertypen, die das Eins-gegen-eins suchen“, bemängelt Schneegans.

Akteure, die durch gewonnen Dribblings Gefahrenmomente für den Gegner heraufbeschwören können, hat die SG, doch diese fehlen wie Robin Bilbeber nach wie vor oder standen wie Christoph Eckermann und Florian Ringling bisher nur sporadisch zur Verfügung. „Wir sind stark, wenn wir schnell nach vorne spielen“, betont Schneegans. Nun müsse der Knoten platzen. „Wenn uns gegen Sparta das erste Tor gelingt, dann bekommen wir hoffentlich Sicherheit und Mut, um nachzulegen“, hofft Schneegans. Defensiv klappt es dagegen recht gut, erst neun Gegentore kassierte die SG. Vor allem die umfunktionierte Offensivkraft Philipp Schöttler überzeugte als Innenverteidiger. „Wahnsinn, was der da spielt“, lobt sein Coach.

Tuspo Petershütte - SV Bilshausen (Sonntag, 14.30 Uhr). Ähnlich wie der SG Bergdörfer geht es auch den Bilshäusern. Offensiv drückt der Schuh, defensiv sind die Blau-Weißen für die Kontrahenten unbequem. „Wir wollten die Anzahl der Gegentore im Vergleich zur letzten Saison verringern, und das machen wir bislang gut“, versichert Bilshausens Spielertrainer Sebastian Gehrke. Vorne soll Drafi Heinrichs, der zu Saisonbeginn noch den Ankurbler aus der Tiefe gab, für Esprit sorgen. „In den letzten Spielen haben wir im Gegenzug zum Saisonanfang viele eigene Chancen kreiert“, lobt Gehrke.

Die überraschend schwach gestartete Elf aus Petershütte, die nur 13. ist, wolle man mit einem Erfolg auf Distanz halten. Allerdings werden Gehrke und Hans Scholle privat bedingt am Sonntag nicht auflaufen können.

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