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Gina Rittmeier holt sich Platz drei

VGH-Cup-Qualifikationsspringen Gina Rittmeier holt sich Platz drei

Es war einer der Höhepunkte des Turniers des Duderstädter Reit-Clubs 78. Bei der Qualifikationsprüfung des VGH-Cups für Junioren und Junge Reiter des Jahrgangs 1995 und jünger setzte sich Carolin Büschke (RSG Eschede) im Stechen durch. Gina Rittmeier (RV St. Georg Nesselröden) wurde Dritte.

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Gina Rittmeier vom RV St. Georg Nesselröden sichert sich auf Henry D´Hermes im VGH-Cup-Qualifikationsspringen im Stechen den dritten Platz.

Quelle: Schneemann

Duderstadt. In der Stilspringprüfung der Klasse L, bei der nicht nur fehlerfreie Sprünge über die neun Hindernisse, sondern auch auch die Harmonie zwischen Pferd und Reiter bewertet wurden, legte die Siegerin gleich zwei Runden ohne Abwurf zurück. Im Stechen, für das sich vier Reiterinnen qualifiziert hatten war Büschkes Pferd „Canbera“ am schnellsten unterwegs. 39,76 Sekunden und null Fehlerpunkte standen am Ende auf der Anzeigetafel.

Kein Wunder, dass die Siegerin ihren Vierbeiner nach dem letzten Sprung herzlich tätschelte. Cindy Ebel (RV Pferdefreunde Müden) war zuvor zwar auch ohne Abwurf geblieben, war jedoch mit 43 Sekunden etwas langsamer als Büschke im 300 Meter langen Parcours unterwegs gewesen.

Nesselrödens Gina Rittmeier, für die es das erste VGH-Cup-Qualifikationsturnier indiesem Jahr war, unterlief ein Abwurf. Vater Arnold war dennoch stolz auf die Leistung seiner Tochter, die sich im ersten Durchgang dank eines 65,08 Sekunden schnellen Null-Fehler-Ritts, den die Richter anschließend als „sehr schön und gleichmäßig eingeteilt“ lobten, die Zulassung für das Stechen erritten hatte. „Das ist super gelaufen“, freute er sich nach nach dem Springen.

Vom Ausrichterverein waren zuvor Lara Sophie Klaproth und Lucy Conrady im zehnköpfigen Teilnehmerfeld aktiv gewesen. Während Lara Sophie fehlerfrei blieb und nach 70,3 Sekunden mit der guten Wertnote 7,6 belohnt wurde, unterlief Lucy ein Abwurf. „Schade“, fand das Mutter Melanie, die während des Auftritts ihrer Tochter angespannt mitfieberte. Eine laut der Jury „tolle Runde“ reichte am Ende aber nicht ganz, um sich für das Stechen zu qualifizieren.

Insgesamt besteht der VGH-Cup aus neun Springen. Die 25 besten Paare lösen das Ticket für das Finale in Wanfried am 25. September. Der Sieger dort erhält einen Pferdeanhänger mit Sattelkammer im Wert von knapp 9000 Euro.

Ergebnisse unter duderstaedter-reitclub.de

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