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Black Lions ziehen in dritte Pokalrunde ein

Inline-Hockey Black Lions ziehen in dritte Pokalrunde ein

Dank eines 11:5 (2:2, 4:2, 5:1)-Erfolgs der TWG 1861 bei den Dynamics Hamburg ziehen die Inline-Hockey-Spieler der Black Lions in die dritte Runde des ISHD-Pokals ein. Einmal mehr konnten sich die Südniedersachsen auf ihr starkes Powerplay verlassen – fünf der elf Tore erzielten die Löwen in Überzahl.

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Erfolgreicher Torschütze: Carsten Müller.

Quelle: EF

Göttingen. Göttingen begann konzentriert und setzte die Hansestädter früh unter Druck – nicht einmal drei Minuten waren gespielt, als Carsten Müller richtig stand und einen Abpraller des Dynamics-Keepers unter die Latte legte. Hamburg zeigte sich unbeeindruckt und nutzte nur zwei Minuten später ein Powerplay zum Ausgleich.

In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Eine Unachtsamkeit der Lions-Defensive brachte den Hausherren in der zwölften Minute die 2:1-Führung. Gerade als es aussah, als sollte die TWG mit einem Rückstand in die Kabine gehen, legte Marcel König Tim Gralla auf, der trocken zum 2:2 verwandelte.

Der zweite Spielabschnitt begann wie der erste – druckvolles Spiel der Niedersachsen und erneut ein Tor von Müller, und wieder glichen die Dynamics schnell aus. In der Folge begann die stärkste Phase der Hanseaten, die sogar in der 31. Minute mit 4:3 in Führung gingen, dann aber immer wieder am sicheren Tim Aufderheide im Löwen-Tor scheiterten. Drei Minuten vor Ende des zweiten Drittels stellte Göttingen die Weichen auf Sieg: Müller, Gralla und Lukas Gürbüz-Reiß bei seinem starken Debüt trafen zur 6:4-Lionsführung.

Im Schlussdrittel konzentrierte sich die TWG auf ihre Defensive und ließ bis zur 50. Spielminute kaum Tormöglichkeiten zu, danach ließen die Gäste mit sehenswerten Kombinationen ihre Offensivqualitäten aufblitzen: Raimond Golisch, Hans Feckl, Gralla und Müller per Doppelpack machten den Sack zu – der letzte Treffer der Hamburger zum 5:11 kurz vor Ende war nur noch Makulatur.

Boris Dolic lobte nach dem Spiel das Göttinger Überzahlspiel, nicht oft würden fünf von fünf Powerplays mit einem Tor abgeschlossen, so der Lions-Trainer. Wer der Gegner der Niedersachsen in der Runde der letzten 32 sein wird, entscheidet sich Mitte März. – Für die TWG spielten: Aufderheide, Dolic, König, Gürbüz-Reiß, Gralla, Feckl, Golisch, Müller. eb

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