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Göttinger Sportler zufrieden mit Olympia-Entscheidung für Hamburg

Bewerbung Göttinger Sportler zufrieden mit Olympia-Entscheidung für Hamburg

Die Hansestadt soll es werden. Das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat sich für Hamburg als Olympiastadt 2024 ausgesprochen und empfiehlt seiner Mitgliederversammlung, am kommenden Wochenende, die Stadt an der Elbe als deutschen Bewerber ins Rennen zu schicken. „Klasse, die Spiele in Norddeutschland“, sagt der aus Ostfriesland stammende Vorsitzende des Stadtsportbundes, Andreas Gruber.

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Hamburg soll für Deutschland ins Rennen um Olympia 2024 gehen. Göttinger Sportler sind damit sehr zufrieden.

Quelle: dpa

Göttingen. Die Wassersportler seien in der Hansestadt bei Olympischen Spielen „eindeutig besser aufgehoben“.

Als Fan der HSV-Fußballer freut sich der Vorstandssprecher des Kreissportbundes, Willi Ballhausen, über die Hamburg-Empfehlung. „Berlin hat diese Reputation nicht mehr nötig.“

Petra Reußner, Vorsitzende der Bezirksgruppe Südniedersachsen der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG), war keineswegs überrascht, dass die Empfehlung in Richtung Norddeutschland geht. „Das war nicht anders zu erwarten, nach den Mitteilungen und Äußerungen im Vorfeld.“

„Spiele, die mitten in der Stadt ausgetragen werden, sind etwas ganz besonderes“, sagt Franzi Löwe, aus Göttingen stammende Hockey-Olympiasiegerin in Athen. „Bei kurzen Wegen, wenn alles eng beieinander liegt, ist dieser oft zitierte Olympische Geist besser zu spüren“, zieht sie ihre Sydney-Erfahrung heran.

„Eine angemessene Entscheidung. Hamburg hat das bessere Konzept“, freut sich Arne Göring, stellvertretender Leiter des Hochschulsports der Universität Göttingen. Er könnte sich für Spiele nah am Wasser begeistern und sieht auch eine Chance für die Uni, sich dort zu engagieren. kal

 
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