Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Göttingerin Jung übertrifft Erwartungen

Hallen-Leichtathletik Göttingerin Jung übertrifft Erwartungen

Genau drei Wochen hatte der von Neele Eckhardt aufgestellte Landesrekord im Dreisprung Bestand. Dann war es der LGG-Dreispringerin vergönnt, ihre eigene Bestmarke zu steigern, wenn auch nur um einen Zentimeter.

Voriger Artikel
„Das A und O ist Spielpraxis“

Nächster Artikel
Wasserratten auf Goldmission

Konzentriert am Start: Lisa Jung (rechts) hat im Sprint die spätere Siegerin Lisa Maihöfer (Staufen) direkt neben sich.

Quelle: EF

Göttingen. Beim Hallenmeeting des TLV Erfurt sahen die Zuschauer auf der voll besetzten Tribüne nicht nur die Egalisierung des 26 Jahre alten nationalen 60-Meter-Rekords durch Julian Reus, sondern auch drei der vier besten deutschen Dreispringerinnen. Jenny Elbe (Dresdener SC 1899) war nicht nur die konstanteste, sondern mit 13,76 Metern auch die stärkste der drei Damen. Der zweitplatzierten deutschen Rekordhalterin Katja Demut (LAC Erfurt) konnte sich Eckhardt bei ihrer Bestleistung auf 13,39 Meter jedoch bereits auf elf Zentimeter nähern. Am Mittwoch wird sie beim PSD-Bank Meeting in Düsseldorf, einem der weltbesten Hallenmeetings, in einem Zwölferfeld auf internationale Top-Konkurrenz treffen.

 
Die eigenen Erwartungen und vor allem die ihres Trainer und Vaters Karsten Jung erfüllte Lisa Jung bei den Deutschen Hallen-Mehrkampfmeisterschaften in Hamburg. Waren als Ziele im U-20-Fünfkampf 3300 Punkte und Platz acht ausgegeben, standen am Ende eines ereignisreichen Wettkampftages 3470 Punkte und der sechste Rang zu Buche. Während die spätere Siegerin Lisa Maihöfer (LG Staufen) mit Zielrichtung  eines überdeutlichen Sieges und einem Weltklasse-Resultat in anderen Sphären agierte, gelang Lisa mit 9,37 Sekunden über 60 m Hürden und 1,60 Meter im Hochsprung ein durchaus verheißungsvoller Start in den Mehrkampf. Nach dem Kugelstoß auf 10,25 Meter lag sie auf Rang neun und die angestrebte Platzierung schien in Gefahr zu geraten, nicht jedoch die 3300 Punkte. Auch 5,33 Meter im Weitsprung brachte noch keine bessere Platzierung, zu der dann der 800-Meter-Lauf in hervorragenden 2:29,18 Minuten führte, der viertbesten Zeit aller Starterinnen. bru

Voriger Artikel
Nächster Artikel
09.12.2016 - 17:47 Uhr

Borussia Mönchengladbachs Trainer André Schubert zeigt sich nach der Misserfolgsserie des Clubs kämpferisch.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt