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Herausforderungen im IfL-Wald

Great-Barrier-Run am Sonnabend Herausforderungen im IfL-Wald

Springen, klettern, robben und rutschen: Beim Great-Barrier-Run ist auch in diesem Jahr ganzer Körpereinsatz gefragt. 1200 Aktive haben sich für die zweite Auflage des Hindernislaufs auf dem Gelände des Sportzentrums der Universität angemeldet. Der erste Startschuss fällt am Sonnabend um 10.30 Uhr.

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Keine Altreifen-Entsorgung, sondern sportliche Herausforderung: Great-Barrier-Run. (Archivbild)

Quelle: Alciro Theodoro da Silva

Göttingen. Axel Bauer, der Leiter des Hochschulsports am Sprangerweg, spricht in Anbetracht des enormen Zuspruchs schon jetzt von einer „Erfolgsgeschichte“. Er sagt: „Das positive Feedback hat uns darin bestätigt, dass es genau richtig war, ein abwechslungsreiches Bewegungsangebot im Freien zu schaffen, welches als Event die Einzel- und Teammotivation zum Sporttreiben fördert.“ 2015 waren bei bestem Wetter 400 Sportler an den Start gegangen.

Die Teilnehmer werden eine Fünf-Kilometer-Runde ein- und dreimal absolvieren. Die Anzahl an Hindernissen pro Runde hat sich dabei im Vergleich zur Erstauflage auf 22 erhöht. Holztürme erklimmen, Baumstämme tragen, durch den Sand kriechen oder durch Wasser waten: Die Aktiven benötigen Kraft, aber auch Geschicklichkeit und Durchhaltevermögen. Die aktuellen Rekordhalter über die Strecken sind Jens Schröder (30:22 Minuten) und Lara Sender (32:01) über fünf Kilometer, Chris Lemke (48:01) und Cathrin Cronjaeger (58:50) über zehn, und Martin Woda (01:17:04) und Agata Krafzcyk (1:25:47) über die Langstrecke.

Doch Bestzeiten sind bei dem Event für die meisten Starter - und auch für die Organisatoren - nebensächlich: Das gemeinsame Erlebnis und Meistern der Hürden steht im Fokus, sei es im Team oder als Einzelstarter.

Dennoch dürfen die Zuschauer gespannt sein, wie der mehrfache Altstadtlauf-Sieger Florian Reichert sich auf der Strecke, die unter anderem durch den „IfL-Wald“ führt, schlagen wird. Zudem starten Firmen- und Schulteams sowie eine Mannschaft der Göttinger Werkstätten. „Es ist ein deutliches Signal, dass wir aufgrund der großen Nachfrage die Anmeldung frühzeitig schließen mussten“, sagt Mischa Lumme, der Chef des Organisationsteams. Er rückt vor allem den „motivierenden Charakter“ des Events in den Fokus: „Nicht jede Person wird jedes Hindernis alleine bewältigen können, aber das muss man auch nicht - denn Hindernislaufen bedeutet Teamgeist“, verdeutlicht er. th

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