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Als der Regen kam, wurde es matschig

Great-Barrier-Run in Göttingen Als der Regen kam, wurde es matschig

Bei strömendem Regen sind 1200 Teilnehmer beim Great-Barrier-Run an den Start gegangen. Den einen hat's gefallen – den anderen nicht. Mitveranstalter Nico Gießler`s Kommentar dazu: „Das Wetter ist dieses Jahr nicht so bombastisch, aber das gehört dazu. Manche Läufer mögen es ja matschig.“

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Die Teilnehmer liefen einen Hindernis-Rundkurs über fünf, zehn oder 15 Kilometer.

Quelle: Pfoertner

Göttingen. Die Teilnehmer liefen einen Hindernis-Rundkurs über fünf, zehn oder 15 Kilometer. Im Vergleich zur Premiere 2015 gab es dieses Jahr 22 Hindernisse auf der Strecke. Viele Hindernisse wurden von dem Organisationsteam selbst erbaut. Ob Klettern über Heuballen, mit geschulterten Reifen durch den Wald laufen oder durch den Sand robben – den Sportlern hat es gefallen.

Das Wetter hat den Läufern nichts ausgemacht, aber den Zuschauern. Obwohl für Essen und Trinken an der Strecke gesorgt war, waren nur wenige Besucher mit Regenschirmen zu sehen. Auch für das Wohlbefinden der Sportler war gesorgt: Wer wollte, wurde von zwei Physiotherapeutinnen nach dem Lauf massiert.

Von Cora Zinn

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