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Gute Grundlage fürs erste Saisonderby

Frauenhandball-Oberliga Gute Grundlage fürs erste Saisonderby

Mit deutlichen Siegen haben sich die Handballerinnen der HG Rosdorf-Grone und der HSG Plesse-Hardenberg auf das Derby in der Oberliga eingeworfen. Die erste Niederlage gab es hingegen für die HSG Göttingen.

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HG-Kreisläuferin Anastasia Lucenko ist frei durch.

Quelle: Pförtner

Göttingen. HG Rosdorf-Grone – HSG Hannover-West 34:19 (17:8). Zum ersten Heimspiel hatte die HG, die erneut von Edda Gutenberg betreut wurde, erstmals alle Spielerinnen an Bord. Und alle waren von Beginn an konzentriert. Die 6:0-Abwehr stand gut, bei Ballgewinn wurde schnell umgeschaltet und im Positionsspiel fanden die Damen gegen die 5:1-Deckung die richtigen Mittel. So war das Duell bereits zur Pause entschieden. „Wir haben mit viel Dampf und Entschlossenheit gespielt“, lobte die Aushilfstrainerin und befand angesichts der starken Torfrauen Schlote und Lange: „Ein Torwartproblem haben wir dieses Jahr nicht.“ – Tore HG: Gutenberg (8), Lucenko (6), Wette (5), Eichhofer (4), Hille (3), Seifert (3/2), Jeep (2), Schrader (1), Leonard (1), Kehler (1).

Hannoverscher SC – HSG Göttingen 51:25 (29:9). „So etwas hab ich in meiner Trainerkarriere noch nicht erlebt“, so Uwe Viebrans und bezog sich auf die Umstände, die zu der hohen Auswärtsniederlage geführt haben. Die Halle „glatter als unsere“, die Schiedsrichter und der klebrige Ball „drei Fingerkuppen reichten für die Kontrolle“. Mit dem Ball kam die HSG gar nicht zurecht, kaum ein Pass, kaum ein Wurf kamen an. Hannover lief so allein in der ersten Hälfte mehr als 20 Gegenstöße. Im zweiten Abschnitt bot der Aufsteiger dann mehr Paroli, trat vor allem wieder als Mannschaft auf. „Besser, es geht in einem Spiel alles daneben als in vielen Spielen ein bisschen“, suchte der Trainer nach den positiven Seiten der Niederlage. – Tore HSG: Rösler (5), J. Schmieding (5), K. Schmieding (5/1), Gräser (4), Voigt (4/1), Lohmann (1), Tischer (1).

HSG Plesse-Hardenberg – MTV Ashausen/Gehrden 41:15 (20:9). Nur in der Anfangsphase hatte die HSG-Deckung Probleme mit der Gäste-Kreisläuferin, was sich aber nicht im Ergebnis zeigte. Das sprach schnell für die Heimsieben (5:1, 10:4), beim 18:8 war der Vorsprung erstmals zweistellig. „Das Spiel war gut, der Gegenstoß und der Positionsangriff haben funktioniert“, lobte Tim Becker. „Allerdings hat es uns Ashausen auch nicht allzu schwer gemacht.“ Die zweite Hälfte glich dann fast einem Schaulaufen. Lisa Sander traf zweistellig, beide Torfrauen hielten einen Siebenmeter. „Es war ein rundes Spiel mit ein wenig Luft nach oben“, fasste der Trainer den ersten Heimauftritt zusammen. – Tore HSG: Sander (12/2), Henne (6), Achler (5), Kunze (3), Rombach (3), Strahlke (3), Bäcker (3), Calsow (2), Hollender (2), Rettberg (2).

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