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Handball-Oberliga HG-Akku ist aufgeladen

Noch vier Heimspiele stehen in der laufenden Saison der Handball-Oberliga auf dem Programm der HG Rosdorf-Grone. Zu Gast am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle am Siedlungsweg ist die SG Börde Handball, ehemals TV Eiche Dingelbe aus dem Landkreis Hildesheim.

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Bleibt der HG Rosdorf-Grone erhalten: Daniel Menn.

Quelle: Swen Pförtner

Rosdorf. Das Hinspiel hatten die Schützlinge von Trainer Gernot Weiss glatt mit 36:25 gewonnen. „Daran wollen wir auch zu Hause anknüpfen“, unterstreicht Daniel Menn. Der 1,99 Meter große Kreisläufer, der bisher 77 Treffer erzielt hat, wird auch in der kommenden Saison für die HG auf Torejagd gehen.

Rückkehr nicht ausgeschlossen

Im Gegensatz zum 25-jährigen Rückraumspieler Sebastian Bruns, der zum Landesligisten HSG Baunatal zurückkehrt und sich im Übrigen auf seinen Studienabschluss konzentrieren will. Bruns kann sich aber vorstellen, eines Tages zur HG zurückzukehren.

Nicht kommentieren wollen die Verantwortlichen der HG die Personalie Markus Wächter. Der 28-jährige Göttinger Student und derzeitige Rückraumspieler der SG Börde soll in der kommenden Saison für Rosdorf-Grone auflaufen. Offiziell verkündet wurde bei der SG Börde bereits der Wechsel vom mit Abstand besten Werfer Kenny-Lutz Blotor (196 Tore), dessen Dienste sich der Drittligist Eintracht Hildesheim gesichert hat.

Die SG Börde rangiert mit acht Siegen, drei Unentschieden und 13 Niederlagen auf dem zwölften Platz. Zuletzt unterlag das Team aus dem Landkreis Hildesheim zu Hause gegen den VfL Hameln mit 25:27. Die Niederlage konnte auch Bördes schwierig zu verteidigender Kreisläufer Sebastian Froböse (bisher 94 Tore) nicht verhindern.

Noch mal richtig aufgeladen

Die HG Rosdorf-Grone will nach saisonübergreifend 28 Spielen ohne Heimniederlage auch gegen Börde keine Punkte abgeben. „Dafür haben wir den Akku noch mal richtig aufgeladen, um verletzungsfrei durchzukommen. Wir sind heiß darauf und konzentrieren uns auf unser Spiel“, unterstreicht Sebastian Bruns, der den Klub zum Saisonende ebenso verlässt wie möglicherweise auch Jan-Philipp Naß: „Es kann gut sein, dass ich aus Göttingen wegziehe, allerdings ist noch nicht sicher, wohin. Falls ich gehe, dann nur sehr ungern“, sagt der HG-Linksaußen.

Von Ferdinand Jacksch

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