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HG-Heimsieg steht früh fest

Frauenhandball-Oberliga HG-Heimsieg steht früh fest

Sieg und Niederlage bei den Frauen-Oberligisten in den Sonnabendspielen. Während die HG Rosdorf-Grone ihren Worten Taten folgen ließ und Lüneburg klar besiegte, musste die HSG Göttingen gegen Hildesheim die erste Heimniederlage der Saison einstecken.

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Dreimal erfolgreich: Dennoch verliert Lena Jansen mit der HSG Göttingen das Heimspiel.

Quelle: Swen Pförtner

Göttingen. HG Rosdorf-Grone - HV Lüneburg 31:17 (15:10). „Wir wollen nicht nur gewinnen, sondern auch spielerisch überzeugen“, hatte HG-Trainer Lennart Pietsch vor der Partie verkündet. Die Mannschaft ließ den Worten ihres Trainers Taten folgen, auch wenn nicht alles so lief, wie gewünscht. Anfangs stand die HG gut in der Deckung, wartete auf die Fehler des harmlosen Gäste-Angriffs und schaltete schnell um. 7:1 stand es, der Sieg konnte nur an die Heimsieben gehen. „Wir wussten früh, dass wir das Spiel nicht verlieren würden. Doch dann haben wir uns von Lüneburg einlullen lassen“, war Pietsch in der Folge nicht sehr angetan vom Spiel seiner Mannschaft, die zur Pause nur mit fünf Toren führte. Der zweite Abschnitt stellte den Trainer mehr zufrieden. „Wir haben Gas gegeben, vorne gut getroffen. Hinten standen wir weiter gut und auch die Torfrauen hatten einen guten Tag erwischt“, so Pietsch. Allerdings leistete Lüneburg kaum Gegenwehr. „Die waren schwächer als Wolfsburg und Celle. Es sah so aus, als ob sie sich aufgegeben haben.“ Der dritte Heimsieg in Folge war nur noch Formsache. Die HG bleibt mit 21:9-Punkten dem Spitzenduo auf den Fersen. - Tore HG: A. Gutenberg (7), Eisenhauer (6), Jeep (3), M. Gutenberg (3), Schrader (3), Lucenko (3), Hille (2), Wette (2), Kehler (2).

HSG Göttingen - Eintracht Hildesheim 29:34 (19:18). Am Morgen hatten sich weitere Spielerinnen krank gemeldet, schließlich musste die HSG auf vier Leistungsträgerinnen verzichten. Zunächst fiel das kaum ins Gewicht. In einem schnellen Spiel, in dem beide Mannschaften den Abschluss suchten, lag die Heimsieben stets in Führung (7:5, 11:8). Die knappe Pausenführung war verdient und hatte bis zum 24:23 Bestand. „Es war ein gutes Spiel. Die Einstellung stimmte, vom Kampf her war es okay“, lobte Uwe Viebrans. Doch als Hildesheim beim 25:24 in Führung ging und diese weiter behauptete, konnte die HSG nicht mehr zurückschlagen. „Beide mussten dem hohen Tempo Tribut zollen. Uns fehlten dann die Mittel zum Wechseln, Hildesheim hatte die bessere Bank“, so Viebrans. Die vier A-Jugendlichen, die der Aufsteiger aufgeboten hatte, machten ihre Sache gut, doch ein Unterschied zu den erfahrenen Kräften war einfach da. Dazu kam noch Pech (Innenpfosten - raus) und sieben Mal soll die Linksaußen im Kreis gestanden haben. Die HSG musste Hildesheim in der Tabelle vorbeiziehen lassen. - Tore HSG: J. Schmieding (10/5), Voigt (7), K. Schmieding (5), Jansen (3), Albrecht (3), Tischer (1/1).

 

Von Denise Kricheldorf-Mai

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