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HG Rosdorf-Grone: Weiss warnt sein Team vor Leichtsinn

Handball-Oberliga HG Rosdorf-Grone: Weiss warnt sein Team vor Leichtsinn

32:21 hat Oberligist HG Rosdorf-Grone im Oktober das Hinspiel beim Aufsteiger VfL Wittingen gewonnen. Doch von diesem Ergebnis will sich Trainer  Gernot Weiss im Rückspiel am Sonnabend (17.15 Uhr) nicht blenden lassen. Er verlangt volle Konzentration über 60 Minuten, die er zuletzt beim 27:27 gegen die HSG Schaumburg Nord und selbst beim 37:19 gegen das Schlusslicht Eintracht Hildesheim II vermisst hatte.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Rosdorf. „Im Hinblick auf das schwere Spiel in Wittingen  hätten wir gegen Hildesheim etwas für unsere Psyche tun können“, monierte der Coach, der zu „viel Passivität im Spiel“ anmahnte. Das Team hat dies während der Woche verinnerlicht.
Die beiden Torjäger Marlon Krebs (89 Treffer) und Mathis Ruck (88) sind sich jedenfalls einig: „In Wittingen wird es nicht nur schwierig, weil wir auf einen unangenehmen Gegner treffen. Außerdem wird dort ohne Harz gespielt.“ Was für jeden Gast immer gewöhnungsbedürftig ist.

Sechs Siege, ein Unentschieden und elf Niederlagen stehen in der Zwischenbilanz des Tabellendreizehnten, der gegen den Abstieg kämpft. Zuletzt hatte das Team beim SV Alfeld mit 27:35 verloren.  „Dennoch müssen wir im Gegensatz zu den letzten Spielen noch eine Schippe drauflegen und eine deutliche Leistungssteigerung zeigen, um unser Spiel durchzubringen“, betont Spielmacher Hubertus Brandes. Wobei er auch an die  Abwehr der Gastgeber mit den so genannten drei „Beton-Brüder“ Marten, Johann und Peter Schultze erinnert, die die Gegner vor allem zu Hause in Schach halten sollen. Wenn dies nicht auf Anhieb gelingt, dann steht mit Timo Kiehm noch ein versierter Keeper zwischen den Pfosten.
Trainer Axel Bühlow impft seiner Mannschaft von Woche zu Woche Selbstbewusstsein ein: „Dieser Kader kann in der Oberliga bestehen.“ Auch mit dem mittlerweile 47-jährigen Lars Schulz, liebevoll der „Team-Opa“ genannt. „Handball ist wie Fahrradfahren. Das verlernt man nicht“, rechtfertigt Trainer Bühlow den Einsatz des Routiniers, der sich dafür immer noch regelmäßig mit wichtigen Toren bedankt. nd

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