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HG Rosdorf-Grone beendet Handballjahr 2014 gegen TG Münden

Handball-Oberliga HG Rosdorf-Grone beendet Handballjahr 2014 gegen TG Münden

Mit dem Kreisderby gegen den Drittliga-Absteiger TG Münden verabschiedet sich  der seit nunmehr acht Spieltagen ungeschlagene Oberliga-Zweite HG Rosdorf-Grone in die Weihnachtspause. Anpfiff ist am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle.

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Gehört zu den bislang erfolgreichsten Werfern im HG-Team: Mathis Ruck (r.).

Quelle: Pförtner

Rosdorf. „Ich freue mich auf ein spannendes Duell in einer sicherlich proppevollen Halle“, betont der ehemalige Zweitligaspieler Dieter Kress. Womit sich der HG-Manager in bester Gesellschaft befindet.

„Wir sind jedenfalls heiß ohne Ende“, fiebert Kreisläufer Jan-Patrick Bohnhoff einem Derby entgegen, „in dem alles passieren kann. Abwehr, Kampfgeist, Wille und Konzentration werden das Spiel bestimmen.“ Der wieder zu alter Form zurückkehrte Linksaußen Aaron Frölich fordert seine Mitspieler auf, „das zu machen, was der Trainer sagt“.

Gernot Weiss hat zuletzt mangelnden Spielfluss kritisiert: „Wir spielen noch zu individuell. Wenn wir gegen Münden nichts ändern, kassieren wir einen Konter nach dem anderen.  Und wenn die TG Münden einen Top-Tag erwischt, dann kann sie fast jeden Gegner schlagen“, so Weiss. Das richtige Rezept hat Kreisläufer Daniel Müller parat: „Wenn wir noch einmal alle Kräfte mobilisieren, dann können wir guten Gewissens in die Weihnachtspause gehen.“

Das hat eigentlich auch die TG Münden mit ihren Torjägern Christian Grambow, (79), Thomas Eisenbach (56) und  Georg Mendisch (53) vor. Zum Vergleich: Konstantin König (49), Marlon Krebs (46) und Mathis Ruck (44) sind zurzeit die besten HG-Werfer.

„Ich  erwarte jedenfalls ein packendes, aber dennoch freundschaftliches Duell“

Auf ein Wiedersehen mit den ehemaligen Mannschaftskollegen freut sich jedenfalls Jan Ritz, der zu Saisonbeginn von Rosdorf-Grone nach Münden gewechselt war: „Natürlich möchte ich auch gern mit der TG Münden gewinnen.“ Ritz hat in den vergangenen Wochen und Monaten beobachtet, dass sein ehemaliger Verein in dieser Saison „eine enorm aggressive und teilweise offensive Abwehr spielt, aus der sie schnell umschalten können. Wir brauchen uns aber nicht zu verstecken“, ist er überzeugt.

TG-Trainer Frank Janotta sieht zwar auch den Reiz des Derbys, stellt aber nüchtern fest, dass auch dort „nur zwei Punkte zu vergeben sind“. Die HG Rosdorf-Grone sei zurzeit breiter aufgestellt  und verletzungsbedingt nicht so arg gebeutelt.

„Ich  erwarte jedenfalls ein packendes, aber dennoch freundschaftliches Duell, bei dem neben der individuellen Tagesform der einzelnen Spieler, die psychische Stabilität und der Glauben an die eigene Leistungsfähigkeit ausschlaggebend sein können. Aufgrund der im bisherigen Saisonverlauf gezeigten guten Leistungen ist sicherlich die HG Rosdorf-Grone Favorit. Unsere Außenseiterrolle nehmen wir aber gerne an.“

Der Tabellensiebte hatte zuletzt 30:27 gegen die SV Alfeld gewonnen und damit vor der Weihnachtspause bislang fünf Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen auf dem Konto.

Von Ferdinand Jacksch

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