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HG Rosdorf-Grone bezwingt Ashausen

Frauenhandball-Oberliga HG Rosdorf-Grone bezwingt Ashausen

Mit einem Pflichtsieg hat die HSG Plesse-Hardenberg die Tabellenführung in der Handball-Oberliga der Frauen verteidigt. Drei Punkte dahinter liegt weiterhin die HG Rosdorf-Grone, die auch das vierte Heimspiel in Folge gewann.

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Mit sieben Treffern Haupttorschützin bei der HG Rosdorf-Grone: Amrei Gutenberg.

Quelle: Pförtner

Göttingen. HSG Plesse-Hardenberg – HV Lüneburg 22:18 (14:10). Lüneburg reiste mit kleinem Kader und großen Abstiegssorgen an, die HSG hatte wieder alle Spielerinnen an Bord und präsentierte sich erstmals als Tabellenführer. Auf dem Spielfeld war ein Unterschied kaum zu erkennen. Die Heimsieben startete wie gewohnt in ihrer 3:2:1-Abwehrformation, es fehlte aber die Kommunikation untereinander. Tim Becker stellte auf 6:0 um, doch auch da waren die Spielerinnen zu weit weg von ihren Nebenleuten. „Es fehlten irgendwie die letzten 10 Prozent“, analysierte der Trainer.

Besser wurde es in der zweiten Hälfte, als die HSG-Abwehr deutlich aggressiver spielte. Doch noch immer konnte der Gast nicht abgeschüttelt werden (16:12, 17:15, 18:16), weil der Tabellenführer im Angriff weit unter seinen Möglichkeiten blieb. „Wir sind die Gegenstöße unstrukturiert gelaufen, haben viele technische Fehler gehabt und von allen Positionen eine schlechte Wurfquote“, so Becker. So war es am Ende nicht mehr als ein Pflichtsieg.

Tore HSG: Sander (7/3), Henne (4), Rombach (3), Hemke (2), Bäcker (2), Strahlke (2), Herale (1), Hollender (1).

HG Rosdorf-Grone – MTV Ashausen/Gehrden 33:27 (16:16). Nach sieben Minuten wurde es laut in der Halle. Beim Stand von 1:8 musste Lennart Pietsch seine Mannschaft in der Auszeit wecken. „Wir haben den Gegner unterschätzt, das Ganze zu locker genommen“, ärgerte sich der Trainer. Mit viel Kampfgeist kam seine Mannschaft dann zurück ins Spiel, konnte sich vom Tabellenletzten aber einfach nicht absetzen (23:23). Das gelang erst in der Schlussviertelstunde, als die HG das höhere Tempo gehen konnte.

„Wir haben uns wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert“, sagte Pietsch, „das war nicht berauschend“. Ihn ärgerten besonders die 27 Gegentore. Dann lobte er den Kontrahenten. „Die waren stärker als die letzten Gegner.“  kri

Tore HG: A. Gutenberg (7), Schrader (6), M. Gutenberg (5), Lucenko (4), Eisenhauer (4), Hille (2), Wette (2), Jeep (1), Seifert (1), Kehler (1). 

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02.12.2016 - 20:20 Uhr

Die VW-Kritik an Wolfsburgs Sportchef Klaus Allofs hat für klärende Gespräche im VfL-Aufsichtsrat gesorgt. Das Gremium rief intern zur Ordnung auf, formulierte aber auch deutlich Erwartungen an Allofs. Zudem wurde bestätigt: VW plant keine Änderungen des Engagements.

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