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HG Rosdorf-Grone empfängt Aufstiegskandidaten

Frauenhandball-Oberliga HG Rosdorf-Grone empfängt Aufstiegskandidaten

Vier Spieltage vor dem Saisonende ist der Kampf um die Meisterschaft weiter spannend. Die HSG Plesse-Hardenberg liegt einen Punkt vor dem Zweiten Heidmark (muss am Sonntag in Rosdorf-Grone ran) und dem Dritten Hannover (kommt Sonntag zum Spitzenspiel nach Nörten-Hardenberg).

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HSG Plesse Hardenbergs Sarah Strahlke und HG Rosdorf-Grones Maite Gutenberg.
 

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. Die HSG Göttingen hingegen reist am Sonnabend zu einem Kellerkind.

HSG Plesse-Hardenberg – Hannoverscher SC (Sonntag, 15 Uhr, Nörten-Hardenberg). Die HSG will zwar nicht aufsteigen, aber trotzdem Meister werden. „Wir wollen unsere starke Saison krönen, geben Vollgas bis zum Ende“, verspricht Tim Becker. Doch gewinnen muss am Sonntag eigentlich der HSC.

Da auch Heidmark kurz vor Toreschluss noch für die 3. Liga gemeldet hat und momentan vor Hannover steht, darf das sich keinen Ausrutscher erlauben. Die HSG will auch gegen den Dritten ihre Heimstärke (20:2 Punkte) unter Beweis stellen.

„Wir müssen den Rückraum um Katharina Buchholz in den Griff kriegen und dürfen das Tempospiel des HSC nicht zulassen“, sagt Becker, der auf eine starke Abwehr, wenig Fehler im Angriff und ein gutes Rückzugsverhalten hofft. Beim 33:27 im Hinspiel, das für Becker „vielleicht unsere beste Saisonleistung“ war, gelang das gut.

HG Rosdorf-Grone – HSG Heidmark (Sonntag, 13 Uhr, Rosdorf). Zu einer ungewöhnlichen Anwurfzeit erwartet die HG ebenfalls einen Gast, der unbedingt gewinnen muss, wenn der Traum vom Aufstieg in die 3. Liga weiterleben soll.

Lennart Pietsch schiebt den Gästen auch die Favoritenrolle zu. „Heidmark hat einen guten Rückraum, ist körperlich stark und spielt eine harte Abwehr“, erklärt der HG-Trainer und hofft, „dass die Schiedsrichter durchgreifen“. Dann steigen die Chancen, dem Favoriten wie im Hinspiel (27:27) einen Punkt abzuknöpfen. Für mehr muss dann wirklich alles passen, Aussetzer darf sich die Heimsieben nicht leisten.

HV Lüneburg – HSG Göttingen (Sonnabend, 17 Uhr). Auch der Gegner der HSG muss gewinnen, allerdings aus einem ganz anderen Grund. Als Vorletzter schwebt Lüneburg in akuter Abstiegsgefahr. Göttingen hingegen fährt ohne Druck in die Heide.

„Wir haben nichts zu verlieren, wollen an das gute Spiel gegen Celle anknüpfen“, erklärt Uwe Viebrans. Der Trainer kann wie so oft nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen, doch das muss nicht immer ein Nachteil sein. „Moral und Einstellung stimmen, wir sind enger zusammengerückt“, so Viebrans. Vielleicht reicht das gegen Lüneburg, dass von den letzten zehn Spielen nur eines gewinnen konnte.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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