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HG Rosdorf-Grone empfängt im Derby die TG Münden

Handball-Oberliga HG Rosdorf-Grone empfängt im Derby die TG Münden

Bereits zum dritten Mal in diesem Kalenderjahr stehen sich die Handball-Oberligisten HG Rosdorf-Grone und die TG Münden im Kreisderby gegenüber. Gespielt wird im ersten Aufeinandertreffen der laufenden Saison bereits am Freitag um 20 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle.

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Will auch die Mündener Abwehr unter Druck setzen: HG-Spieler Marlon Krebs.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. In der vergangenen Spielrunde gewannen die Gastgeber beide Spiele. Am 28. Januar steigerten sich die Schützlinge von Trainer Gernot Weiss in einem wahren Rausch und siegten 35:14. Der auf verlorenem Posten stehenden TG fehlte unter anderem der damals an der Schulter operierte Leistungsträger Christian Grambow an allen Ecken und Enden. Aber auch im Rückspiel der Saison 2014/15 blieb die TG auf der Strecke. Die HG fuhr mit 33:25 als Sieger nach Hause. Auch in der laufenden Spielrunde ist die TG Münden arg gebeutelt. Sechs Spiele, sechs Niederlagen und der vorletzte Platz stehen auf dem Konto. Fakten, die HG-Trainer Weiss allesamt nicht interessieren: „Wir müssen einfach hellwach sein.“ Der Respekt vor dem Gegner hat somit auch weiterhin Bestand.

Münden spielt aufgrund einer Hallensanierung in der kompletten Hinrunde auswärts. Die Trainingsbedingungen waren deshalb auch schon in der Vorbereitung alles andere als optimal. Zudem hat Gästetrainer Frank Janotta mit personellen Problemen zu kämpfen. „Münden ist aber auf keinen Fall so schlecht, wie sie im Moment dastehen“, weiß Henning Sohl, Trainer des VfL Hameln. Dort hatte Münden am vergangenen Wochenende recht unglücklich mit 27:29 verloren. Und das trotz des überragenden Grambow, der allein 16 (!) Treffer erzielte. „Grambow ist der wohl beste Halblinke der Liga“, sagt der HG-Linksaußen Sebastian Quanz. „Wir dürfen Münden jedenfalls nicht unterschätzen.“

Was auch Marlon Krebs, erfolgreichster Torjäger der Hausherren, unterstreicht: „Münden wird auch irgendwann wieder einmal punkten. Hauptsache nicht gegen uns. Wir wollen zu Hause in jedem Falle ungeschlagen bleiben.“ Schlussmann Julian Krüger gibt seinen Vorderleuten das richtige Rezept mit auf den Weg: „Wir müssen 60 Minuten sehr konzentriert zu Werke gehen und die sich uns bietenden Chancen verwerten.“ Mündens Torjäger Grambow hält dagegen: „Bei uns stimmt die Moral.“ Und somit auch der unbändige Wille zu einer faustdicken Überraschung.

Von Ferdinand Jacksch

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