Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
HG Rosdorf-Grone gewinnt Frauen-Derby 25:24

Handball HG Rosdorf-Grone gewinnt Frauen-Derby 25:24

Die HG Rosdorf-Grone hat überraschend das Derby der Frauenhandball-Oberliga gewonnen: Mit 25:24 (13:11) fügte der Gastgeber der zuvor verlustpunktfreien HSG Plesse-Hardenberg die erste Niederlage bei.

Voriger Artikel
Punkte bleiben in bei der HG Rosdorf-Grone
Nächster Artikel
HSG-Torwart Wedemeyer-Kuhlenkamp hält sechs Siebenmeter
Quelle: dpa (Symbolbild)

Rosdorf. Nach einer ebenso spannenden wie kräftezerrenden Partie fiel HG-Trainer Lennart Pietsch ein Stein vom Herzen: „Ich muss meiner Mannschaft ein Riesenkompliment machen. Anna Katharina Lange hält vier Dinger in Folge. Da wird du bekloppt. Wir gewinnen das Derby, das war einfach nur geil.“ Auf der Gegenseite analysierte das HSG-Trainerduo Tim Becker und Felix Lambrecht die Niederlage: „Wir haben das Spiel im Angriff verloren und vor allem in der ersten Halbzeit mit zu wenig Durchschlagskraft gespielt.“

Die Gäste führten in der 16. Minute noch 7:4, verloren dann auch aufgrund einer in der ersten Hälfte schwachen Abwehr den Vorsprung und lagen nach 44. Minuten gar 14:18 zurück. „Wir haben schon in der ersten Hälfte zu viele Chancen vergeben“, musste die elffache Torschützin Lisa Sander zugeben. Auch wenn die eingewechselte HSG-Torfrau Filiz Bühn zwei Siebenmeter binnen 90 Sekunden parierte und Kristin Bäcker später zum 21:21 ausglich, so ging die HSG am Ende leer aus.

„Das war ein hartes Stück Arbeit, Wir haben kühlen Kopf bewahrt und am Ende auch bisschen Glück gehabt“, jubelte die erfolgreichste HG-Werferin Maite Gutenberg. Stark auch Vicky Wette, die kurz nach der Pause mit drei Treffern in Folge für entscheidenden Schwung sorgte und zur 17:13-Führung beitrug. „Dann haben wir vorne zwischenzeitlich einmal den Faden verloren aber am Ende wieder zu unserer Stärke zurückgefunden“, resümierte Anastasia Lucenko.      

HG: Schlote, Lange – Gutenberg (5/2), V. Wette, Eichhofer, Lucenko (je 4), Leonhard (3), Hille, Kehler (je 2) Schrader (1), Seifert, R. Wette – HSG: Menn, Bühn – Sander (11/2), Herale (3), Bäcker, Rettberg (je 2), Hemke, Rombach, Achler, Strahlke, Hollender, Kunze (je 1), Calsow, Henne.    

Dieser Artikel wurde aktualisiert

Voriger Artikel
Nächster Artikel
09.12.2016 - 17:47 Uhr

Borussia Mönchengladbachs Trainer André Schubert zeigt sich nach der Misserfolgsserie des Clubs kämpferisch.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt