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HG Rosdorf Grone in Hildesheim geschlagen

Handball-Oberliga HG Rosdorf Grone in Hildesheim geschlagen

Mit einer Niederlage ist die HG Rosdorf-Grone aus Hildesheim zurückgekehrt. Die Damen unterlagen in der Handball-Oberliga der Eintracht mit 22:31 (14:10).

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Anastasia Lucenko ist mit sechs Treffern beste HG-Schützin.

Quelle: Pförtner (Archiv)

Göttingen. Unter der Woche hatte Lennart Pietsch auf einen vollen Kader gehofft, doch die Grippewelle ist noch nicht ganz vorüber. Mit Maite Gutenberg, Miriam Leonard und Amrei Gutenberg blieb eine ganze Rückraumreihe krank zu Hause. „Da fehlten uns dann die Alternativen“, sagte Edda Gutenberg, „eine davon hätte vielleicht schon gereicht.“

Der Start in die Partie beim Tabellennachbarn verlief noch ganz verheißungsvoll, bis zum 9:9 war es ein ausgeglichenes Spiel. „Dann lassen wir im Angriff ein paar Bälle liegen und gehen mit vier Toren Rückstand in die Pause“, ärgerte sich Gutenberg. Und der Ärger wurde nach dem Seitenwechsel noch größer. „Statisch in der Abwehr, Alibi vorn“, umschrieb die Trainerin das 11:17, die in einer Auszeit versuchte, die Spielerinnen wachzurütteln. Ohne Erfolg.

Hildesheim legte vier Tore nach (21:11), das Spiel war entschieden. „Dem Rückstand sind wir hinterhergelaufen, mehr war nicht drin“, gab Gutenberg zu und gratulierte fair dem Gegner: „Hildesheim hat verdient gewonnen, war das Quäntchen wacher, hatte mehr Power.“ – Tore HG: Lucenko (6), Schrader (4), Seifert (4/4), Wette (2), Hille (2), Kehler (1), Eichhofer (1), Jeep (1), Eisenhauer (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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