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HG Rosdorf-Grone reist selbstbewusst zum Angstgegner

Handball-Oberliga HG Rosdorf-Grone reist selbstbewusst zum Angstgegner

Ausgerechnet beim bisherigen Angstgegner absolviert die HG Rosdorf-Grone ihr erstes Auswärtsspiel. Anpfiff der Handball-Oberliga-Partie ist am Sonntag um 17 Uhr  bei  der HSG Schaumburg Nord. Mit schlotternden Knien reisen die Schützlinge von Trainer Gernot Weiss allerdings nicht an.

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Fahren selbstbewusst nach Schaumburg: Rosdorfs Clemens Warnecke (l.) und Kreisläufer Jan-Patrick Bohnhoff.

Quelle: Pförtner

Rosdorf. Die Gastgeber haben ihr Auftaktspiel beim VfL Hameln mit 24:26 verloren, was die Aufgabe für die HG allerdings nicht einfacher machen wird. Der Gegner wird schließlich bei seiner Heimpremiere äußerst motiviert zu Werke gehen. Schaumburg zeigt zwar großen Respekt vor dem 39:27-Sieg der Rosdorf-Groner gegen Hildesheim II, geht aber mit großem Selbstbewusstsein ans Werk – immerhin ging die HSG in den bisherigen Vergleichen mit Rosdorf-Grone immer als Sieger vom Platz.

„Es wird Zeit, dass wir dort endlich einmal gewinnen“, fordert HG-Torwart Julian Krüger selbstbewusst. In diesem Zusammenhang gibt Teammanager Rainer Mündemann der Mannschaft mit auf den Weg, dass Schaumburg „eine gestandene Männermannschaft“ und nicht wie zuletzt Hildesheim II ein halbes Jugendteam sei.  Auch Trainer Weiss hat nach indiskutablen 18 Gegentoren in der zweiten Halbzeit gegen Hildesheim II noch einmal deutlich an die Disziplin appelliert: „So geht das nicht. Ein Spiel gewinnst du in der Abwehr.“ 

Platz sechs stand für die Schaumburger in der Saison 2014/15 zu Buche. Entsprechend selbstbewusst blickt Trainer Jörg Hasselbring auf die neue Spielzeit: „Unser Ziel ist es schon, wieder da oben mitzuspielen.“ Neu im Team ist der 19-jährige Rückraumspieler Andreas Lüer, der vom Liga-Konkurrenten SV Alfeld kam. Ebenfalls seine erste Saison im HSG-Dress will der noch längere Zeit verletzt fehlende Mittelmann Johannes Sonneborn spielen. Er stößt vom Aufsteiger HV Barsinghausen dazu. Außerdem muss Schaumburg noch für einige Wochen den am Fuß operierten Alexander Müller ersetzen.   

Von Ferdinand Jacksch

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