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HG Rosdorf-Grone setzt sich an die Spitze

Frauenhandball-Oberliga HG Rosdorf-Grone setzt sich an die Spitze

Der erste Tabellenführer der Frauenhandball-Oberliga kommt von der HG Rosdorf-Grone. Sie setzte sich in Celle durch. Eine gelungene Premiere feierte Aufsteiger HSG Göttingen vor 150 Zuschauern beim 20:20. Die HSG Plesse-Hardenberg gewann zum Saisonstart.

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deutscher Vizemeister

Göttingens Franziska Gräser (M) spielt sich an Northeims Miriam Kelm vorbei.

Quelle: Pförtner

Göttingen. SV Garßen Celle II – HG Rosdorf-Grone 19:27 (10:14). Bei der Bundesliga-Reserve kämpfte die HG mit dem ungewohnten Kleber, legte trotzdem ein 3:0 vor. In der Folge konnten sich die Damen auf ihre Abwehr verlassen, überstanden so die ein oder andere kritische Phase (8:10, 17:16). Am Ende war der Erfolg auch in der Höhe verdient. „Wir hatten konditionelle Vorteile. Wenn wir nicht so viele Fahrkarten geschossen hätten, hätte der Sieg noch höher ausfallen können“, resümierte Interimstrainer Lennard Pietsch. Mehr Kritik war aus dem Mund des Trainers nicht zu hören. „Wenn man mit drei Auswärtsspielen startet und davon gleich das erste gewinnt, ist das sehr wichtig“, zog er ein zufriedenes Fazit. – Tore HG: Eichhofer (8), Jeep (5), Lucenko (4), Wette (4), Gutenberg (4/1), Kehler (1), Schrader (1).

 
HSG Göttingen – Northeimer HC 20:20 (11:10). Vor gut 150 Zuschauern erwischte die HSG einen tollen Start in ihr erstes Oberliga-Spiel (6:2), stand in der Abwehr gut und spielte mit sicherem Kurzpassspiel schnell nach vorn (8:5). Als sich erste Fehler einschlichen, kam Northeim wieder heran, und ab dem 9:9 entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Beim 16:18 (50.) sah es nach einem Auswärtssieg aus, doch mit einigen Glanzparaden hielt Stephanie Elkenz Göttingen jetzt im Spiel. „Northeim hätte den Sack zumachen können“, ist sich Uwe Viebrans sicher. „Deswegen ist es eigentlich ein gewonnener Punkt.“ Es hätten aber auch zwei Zähler sein können, doch beim 20:19 vergab die HSG einen Siebenmeter, im Gegenzug glich Northeim aus. „Das Unentschieden ist gerecht. Es war ein gutes Spiel, die Zuschauer lobten beide Mannschaften. Ich bin mit dem Einstand zufrieden“, erklärte Viebrans. – Tore HSG: Voigt (6/2), Jansen (4), Tischer (3/2), J. Schmieding (3/2), K. Schmieding (2), Rösler (1), Gräser (1). 

 
VfL Wolfsburg – HSG Plesse-Hardenberg 27:31 (8:14). In der Autostadt gelang der HSG ein Start-Ziel-Sieg. Die 3:2:1-Abwehr stand gut, dahinter zeigte sich Carolin Menn in guter Verfassung (8:3, 11:6). Die Pausenführung war verdient und hatte über weite Strecken der zweiten Hälfte Bestand. Als die Gäste zwei Zeitstrafen kurz hintereinander kassierten, schrumpfte der Vorsprung auf drei Tore. Doch als Sarah Strahlke vier Rückraumtore in Folge erzielte war die HSG wieder klar vorn (30:24). „Es war ein gutes Spiel, zumal wir nicht wussten, wo wir stehen. Doch der Rückraum hat, anders als in der Vorbereitung, heute gut funktioniert“, so Tim Becker. An seine jüngste Spielerin verteilte der Trainer dann noch ein Extra-Lob. „Celina Kunze hat die bundesligaerfahrene Spielertrainerin kaum zur Entfaltung kommen lassen, hatte sie gut im Griff.“ – Tore HSG: Sander (10/2), Strahlke (5), Henne (5), Kunze (4), Achler (3), Rombach (2), Hemke (1), Holender (1).

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02.12.2016 - 20:20 Uhr

Die VW-Kritik an Wolfsburgs Sportchef Klaus Allofs hat für klärende Gespräche im VfL-Aufsichtsrat gesorgt. Das Gremium rief intern zur Ordnung auf, formulierte aber auch deutlich Erwartungen an Allofs. Zudem wurde bestätigt: VW plant keine Änderungen des Engagements.

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