Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
HG Rosdorf-Grone und HSG Plesse-Hardenberg erstmals vor eigenen Fans

Frauenhandball-Oberliga HG Rosdorf-Grone und HSG Plesse-Hardenberg erstmals vor eigenen Fans

Heimpremiere für die HG Rosdorf-Grone und die HSG Plesse-Hardenberg in der Frauenhandball-Oberliga. Dagegen tritt die HSG Göttingen auswärts an. Während die HG und Plesse-Hardenberg einen Aufsteiger erwarten, reist Neuling HSG Göttingen zum Tabellenersten nach Hannover.

Voriger Artikel
Tischtennis-Bezirksoberliga: Eichsfeldschlager zwischen SG Rhume und TSV Nesselröden
Nächster Artikel
Spitzenspiel zwischen Braunschweig und Rosdorf-Grone: Respekt vor Deckung?

Hofft auf Lücken in der Abwehr: Theresa Rettberg (Plesse-Hardenberg).

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. HG Rosdorf-Grone – HSG Hannover-West (Sonnabend, 16.30 Uhr, Rosdorf). Nach drei Auswärtsspielen in Folge freut sich die HG auf den ersten Heimauftritt. „Und wenn wir dann auch noch einen vollen Kader haben…“, hofft Lennart Pietsch auf eine weitere Premiere. Wobei er selber nicht dabei sein wird, sondern sich mit den Herren auf den Weg nach Braunschweig machen wird. Er wird erneut von Edda Gutenberg vertreten, die ja schon in Ashausen die Mannschaft betreute. Die taktische Marschroute wird aber Pietsch vorgeben, und die ist ganz einfach. „Mit hohem Tempo zum Heimsieg und uns auf das Derby gegen Plesse-Hardenberg nächste Woche einstimmen“, erklärt der Trainer.

HSG Plesse-Hardenberg – MTVAshausen/Gehrden (Sonntag, 15 Uhr, Nörten-Hardenberg). Den zwei Auswärtssiegen zum Auftakt soll ein Heimsieg folgen. „Wir wollen uns gut präsentieren und haben uns den Sieg zum Ziel gesetzt“, so Tim Becker, der den Kontrahenten nicht so recht einschätzen kann. „Aufsteiger, kaum bekannt, achtbare Ergebnisse“, fasst er zusammen. Seine Mannschaft, in der Yasmin Hemke fehlen wird, wird sich deshalb auf ihr eigenes Spiel konzentrieren. Das gelang zuletzt in Lüneburg sehr gut und sollte auch gegen Ashausen zum Sieg führen.

Hannoverscher SC – HSG Göttingen (Sonnabend, 18 Uhr). Erster gegen Dritter, das klingt nach einem Spitzenspiel. Findet auch Uwe Viebrans, er schränkt aber ein: „Noch sind die Ergebnisse nicht aussagekräftig.“ Weder beim HSC, der alle seine Spiele gewinnen konnte und dem neuen Trainer Thomas Löw einen sehr guten Einstand bescherte, noch bei der HSG, die mit 5:1-Punkten richtig gut dasteht. „Die kann uns keiner mehr nehmen“, so der Trainer. Das gestiegene Selbstbewusstsein und die Euphorie auch nicht. Und damit wird die HSG in Hannover antreten.

kri

Voriger Artikel
Nächster Artikel
05.12.2016 - 18:11 Uhr

Darmstadt 98 hat nach nur 13 Spielen in der neuen Saison Trainer Norbert Meier gefeuert. Angesichts der Rahmenbedingungen ist seine Arbeit eher als Erfolg zu werten, meint Sportbuzzer-Autor Sebastian Harfst.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt