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HG Rosdorf-Grone will gegen Nienburg wahres Gesicht zeigen

Handball-Oberliga HG Rosdorf-Grone will gegen Nienburg wahres Gesicht zeigen

Wenn Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone im 22. Heimspiel in Folge ungeschlagen bleiben will, muss er gegen Titelverteidiger und Tabellendritten HSG Nienburg am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Sporthalle Rosdorf mit einer anderen Einstellung als bei der blamablen 29:30-Niederlage in Alfeld auftreten.

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Mit Zug zum Tor: Daniel Menn von der HG Rosdorf-Grone, hier im Spiel gegen Großenheidorn.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. Schließlich sind die Gäste um den neuen Trainer Dirk Pauling nach einem verhaltenen Saisonstart immer stärker geworden. ünf Siege und ein Unentschieden erspielten sie sich in den vergangenen vier Spielen. „Für das Topspiel am Wochenende war die Niederlage bei der SV Alfeld natürlich nicht förderlich“, betont das HG-Trainergespann Gernot Weiss und Lennart Pietsch. „Vielleicht war es aber auch der Schuss vor den Bug, dass wir uns nicht ausruhen dürfen und jedes Spiel mit 100 Prozent angehen müssen“, ergänzt Pietsch. „Wir müssen im Training wieder härter und besser arbeiten“, fordert der Co-Trainer. Nur so könnten die drei Spiele vor der Weihnachtspause noch erfolgreich gestaltet werden.
„Wir wollen in dem Fall das schlechte Spiel in Alfeld aus den Köpfen kriegen“, beschwört der vom MTV Moringen gekommene Clemens Warnecke und fügt an: „Ich bin mir sicher, dass wir gegen Nienburg ein völlig anderes Gesicht zeigen werden und wieder das abrufen, was uns ausgezeichnet und erfolgreich gemacht hat.“

Ebenso selbstkritisch ergänzt der Ex-Baunataler Sebastian Bruns: „Es muss eine deutliche, mannschaftliche Steigerung her, um unsere Heimserie zu wahren und den Meister zu schlagen. Vor allem müssen wir den isländischen Torjäger Gudmundsson (55 Treffer), Rico Mittmann (54) und Sören Fennekoldt (37) in den Griff bekommen.“ Wozu auch die HG-Torjäger Marlon Krebs (70), Maximilian Zech (54) und Mathis Ruck (51) ihren Beitrag liefern wollen.
Mit sechs vom Verband verhängten Minuspunkten – die laut Klassenleiter Manfred Herzog aus technischen Gründen noch nicht in die aktuelle Tabelle eingearbeitet sind – war die HSG Nienburg in die neue Spielzeit gestartet, weil sie den Aufstieg nach der Meisterschaft nicht wahrgenommen hatte. Mittlerweile stehen acht Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen auf dem Konto. Am vorigen Wochenende schlugen die Weserstädter in einem spannenden Spiel den VfL Hameln mit 31:29.

Nach Ablauf seines Vertrages beim SC Magdeburg ist Pauling seit dem 1. Juli dieses Jahres nicht nur Trainer des Oberligteams, sondern leitet hauptamtlich auch die Geschicke des Vereins im Nachwuchsbereich. „Ich freue mich riesig auf meine Aufgabe bei der HSG und werde 24 Stunden am Tag für den Handball in Nienburg da sein“, ließ Pauling bei seinem Amtsantritt wissen.

Von Ferdinand Jacksch

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