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HG Rosdorf-Grone zeigt Charakter

25:19-Heimsieg gegen Spitzenteam aus Vorsfelde HG Rosdorf-Grone zeigt Charakter

Die Oberliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone haben den Drittliga-Absteiger MTV Vorsfelde mit einem klaren 25:19 (13:10)-Erfolg vom Thron gestoßen. „Damit haben wir bewiesen, dass der 25:11-Sieg in Duderstadt keine Eintagsfliege war“, sagte der mittlerweile in Darmstadt studierende Rückraumspieler Gerrit Kupzog zu dem auch in der Höhe verdienten Sieg.

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Gewohnt dynamisch: Konstantin König von der HG Rosdorf-Grone ist gegen den MTV Vorsfelde viermal erfolgreich.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. Und so genossen die Schützlinge von Trainer Gernot Weiss das Bad und in der Menge: „So machen unsere Jungens richtig Spaß“, freute sich nicht nur Manager Dieter Kress über den fünften Sieg im siebten Spiel.

Von der ersten bis zur letzten Minute lag die HG in Front – nach elf Minuten bereits mit 5:1. Drei Tore von Linksaußen Aaron Frölich, zwei Treffer von Spielmacher Hubertus Brandes und einen von zwei gehaltenen Siebenmetern des erneut überragenden Keepers Julian Krüger prägten die eindrucksvolle Anfangsphase.

Spitzenreiter Vorsfelde mit Linkshänder Bert Hartfiel (6) und Martin Knaack (5/1) bis sich an der aggressiven HG-Abwehr förmlich die Zähne aus und vergab am Ende vier der sechs Siebenmeter. Zwar verkürzte der Gast später auf 13:14 (44.), wobei der HG-Turm kurzzeitig wankte aber nicht fiel. Die HG zog danach schnell wieder auf 19:14 (46.) davon.

„Wir spielen gegen die HG immer schlecht“

„Meine Spieler haben Charakter gezeigt“, lobte Trainer Gernot Weiss sein Team vor ausverkauftem Hause. „Wir spielen gegen die HG immer schlecht“, gab sich indes Gästetrainer Maik Knobbe geschlagen: „Der Gegner hat verdient gewonnen.“

Einen gelungenen Einstand feierte bei der Hausherren der 24-jährige Neuzugang Sebastian Bruns vom Landesligisten HSG Baunatal mit zwei Treffern: „Wir waren alle hochmotiviert und haben bis zur letzten Minute gekämpft“, was auch die zwischenzeitlich eingewechselten Sebastian Quanz, Jonathan Molzahn und Rückkehrer Chris Osei-Bonsu zeigten.

Einen Schlüssel zum Erfolg hatte der vierfache Torschütze Mathis Ruck gefunden: „Wir haben in der Abwehr einfach disziplinierter gespielt.“ Und das auch mit Routinier Brandes, der nach einem schmerzhaften Bodycheck in der 38. Minute humpelnd das Feld verließ, später aber zurückkam und schließlich noch den letzten Treffer der Partie markierte.

HG: Krüger, Döscher – Ruck (4), Kupzog (3), Quanz, Molzahn, Müller; Brandes (5/2), Krebs (1), König (4), Bohnhoff (1), Frölich (5), Osei-Bonus, Bruns (2).

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