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HG Rosdorf-Grone zum Vorjahresmeister

Handball-Oberliga HG Rosdorf-Grone zum Vorjahresmeister

„Es gibt keine leichten Gegner in dieser Oberliga“, warnt Trainer Gernot Weiss, nachdem sein Team die letzten beiden Auswärtsspiele in den Sand gesetzt hat. Am Sonnabend geht die Reise zum Vorjahresmeister HSG Nienburg, Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

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Will eine Schippe drauflegen: Hubertus Brandes (l.), der Spielmacher der HG Rosdorf-Grone.

Quelle: Pförtner

Rosdorf. Die Oberliga-Meisterschaft 2015 bedeutete gleichzeitig die sportliche Qualifikation der Nienburger für die 3. Liga. Aus guten Gründen wurde jedoch einvernehmlich auf den Aufstieg verzichtet“, lässt Andreas Thomfohrde die Vergangenheit noch einmal Revue passieren. Für den Verzicht auf den Aufstieg brummte der Verband den Nienburgern für die laufende Saison einen Punktabzug von sechs Zählern auf. Bei bislang 15 Siegen, zwei Unentschieden und zehn Niederlagen ist der Klassenerhalt bei fünf noch ausstehenden Spielen schon in trockenen Tüchern. Allerdings läuft es in Nienburg nach dem vierten Spiel in Folge ohne Sieg und 136 Gegentoren alles andere als rund. Zuletzt gab es eine glatte 25:31-Niederlage beim VfL Hameln. „Unsere Situation ist schon seit Wochen, ja seit Monaten schwierig, und da muss man dann einfach realistisch sein“, bedauert Nienburgs Trainer Dirk Pauling die nächsten Verletzungen von Sebastian Nülle (Platzwunde über dem Auge)  und Rückraumspieler Steve Kählke (Knie).

Die Schwächephase der Nienburger will die HG Rosdorf-Grone nutzen, zumal sie auch wieder auf den zuletzt drei Spiele gesperrten Abwehrchef Jan-Patrick Bohnhoff zurückgreifen kann:  „Wir müssen auswärts endlich wieder eine Schippe drauflegen“, fordert Spielmacher Hubertus Brandes. Fest steht:  Nienburg spielt einen körperbetonten Handball. Besonders aufpassen müssen die jeweiligen Gegner auf den rechten Rückraum mit dem wurfgewaltigen Isländer Arnar Gudmundsson (138 Treffer).   

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