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HG Rosdorf verliert unglücklich

Handball-Oberliga HG Rosdorf verliert unglücklich

Schon allein die Statistik sprach gegen den Handball-Oberligisten HG Rosdorf-Grone, der in den bisherigen Punktspielen gegen die HSG Schaumburg Nord drei Niederlagen und ein Remis einstecken musste.

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Rosdorf. Am Sonntagabend verloren die Schützlinge von Trainer Gernot Weiss erneut, diesmal allerdings äußerst unglücklich mit 25:26 am zweiten Spieltag der noch jungen Saison in Bad Nenndorf. Dabei führte die HG zur Pause noch 11:10.

Insgeheim hatte sich die HG zwei Punkte zur Einstimmung auf das Südnieder-sachsen-Derby am kommenden Sonnabend gegen den Drittliga-Absteiger Northeimer HC gewünscht, der zeitgleich den VfL Hameln deutlich mit 35:24 besiegte. Im ersten Durchgang lag die HG 3:5 zurück, ehe sie ihr wahres Gesicht zeigte, erstmals mit 8:7 (19.) durch Zech in Front ging und sogar auf 9:7 (24.) und 10:8 vor der Pause sowie 12:10 nach Wiederanpfiff erhöhte. „Wir haben in der ersten Halbzeit im Deckungsbereich sehr gut gespielt, vorn aber die sich bietenden Chancen nicht konsequent genutzt“, erlebte Trainer Weiss seine Schützlinge im Wechselbad der Gefühle.

Bis zum 16:16 hielt die HG mit, ehe die Gastgeber auf 19:16 davonzogen. „Meine Mannschaft wurde müder und die Lücken größer“, berichtete Weiss: „Das hat Schaumburg durch einfache Tore genutzt und verdient gewonnen. In dieser Liga muss man über 60 Minuten gut spielen. Wenn du zwischenzeitlich einmal den Faden verlierst, dann kannst du eben nicht gewinnen.“

Zwar verkürzte Rosdorf-Grone mehrmals noch auf einen Treffer – durch Brandes auf 22:23, Ruck auf 23:24 sowie erneut Brandes auf 24:25 und 25:26, zu mehr reichte es nicht. „Letztlich war unsere wohl bessere Kondition ausschlaggebend für den Sieg“, fasste Spielmacher Felix Lattwesen, gleichermaßen Vorsitzender der HSG, den glücklichen Erfolg zusammen. nd

HG-Tore: Zech (7), Ruck (5/3), Menn (je 4), Krebs (3/1), Nass (2).
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