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HG muss beim Angstgegner in Hameln ran

Ein rotes Tuch HG muss beim Angstgegner in Hameln ran

Ein rotes Tuch ist der Handball-Oberligist VfL Hameln für den Tabellendritten HG Rosdorf-Grone. Vor dem ersten Pflichtspiel nach der Weihnachtspause am Sonnabend um 19.15 Uhr in der Rattenfängerstadt wird die HG wieder einmal daran erinnert, dass sie an der Weser noch nie gewonnen hat.

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Quelle: dpa

Rosdorf. „Jedenfalls nicht, seitdem sich in Rosdorf bin“, behauptet Spielmacher Hubertus Brandes. Und das ist seit 2011. Doch macht der 26-jährige Rückraumspieler seinen Mannschaftskollegen Mut. „Vergangene Saison haben wir wenigstens das Heimspiel gewonnen. Vielleicht klappt es jetzt auswärts.“ Eventuell auch mit Hilfe von Brandes, der zuletzt pausierte.

An einen erfolgreichen Auftritt wagt HG-Trainer Gernot Weiss nach der 26:29-Testspiel-Niederlage gegen den Verbandsliga-Tabellenführer HSG Plesse-Hardenberg nicht zu denken. „Mit dieser Leistung haben wir in der Oberliga keine Chance“, sagte Weiss  zu seinen Schützlingen. „In Hameln müssen wir viele Schippen drauflegen.“

Was sich die Spieler um die Torjäger Marlon Krebs (87 Treffer), Maximilian Zech (73) und Mathis Ruck (66) offensichtlich hinter die Ohren geschrieben haben. „Wenn alle wieder an Bord sind, sieht es ganz anders“, ist Zech überzeugt. Vielleicht hilft Linksaußen Aaron Frölich wieder aus, der nach seinen Kniebeschwerden keine feste Größe mehr ist. „So wie gegen Plesse werden wir in Hameln nicht auftreten“, verspricht Kreisläufer Patrick Bohnhoff.

nd

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10.12.2016 - 13:45 Uhr

Nach seinem Aus bei den Niedersachsen kritisierte Dieter Hecking die Einstellung der Spieler bei seinem Ex-Klub, verteidigte aber Julian Draxler und Manager Klaus Allofs.

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