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HG muss einfache Fehler abstellen

Handball-Oberliga HG muss einfache Fehler abstellen

Zwei Niederlagen in Folge – gegen Hameln und in Duderstadt – haben die Handballer der HG Rosdorf-Grone  zuletzt kassiert. Am morgigen Sonnabend will das Team von Trainer Mirko Jaissle um 18.30 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle gegen Oberliga-Neuling TV Stadtoldendorf wieder punkten.

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Wollen gegen Stadtoldendorf in die Erfolgsspur zurück: Marcel Schulz (am Ball) und seine HG Rosdorf-Grone.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. Der Aufsteiger hat einen Traumstart mit drei Siegen in Serie hingelegt, ist dann allerdings mit drei Pleiten hintereinander  auf Platz sieben zurückgefallen.

„Unser Ziel ist weiterhin der Klassenverbleib“, stellt Gästetrainer Jens Klingemann klar. Stadtoldendorf schaffte zwar in der vergangenen Saison einen Durchmarsch durch die Verbandsliga, gab als souveräner Meister lediglich zwei Punkte ab, doch die Luft in der Oberliga ist deutlich rauer. „Duderstadt, Lehrte und Hameln sind meine Aufstiegsfavoriten“, sagt TV-Manager Volker Gnioth.

Dennoch warnt Jaissle vor den Gästen, die im August in einem Testspiel bei der HG mit einem achtbaren 29:29 aufwarteten. „Da haben wir uns in der zweiten Halbzeit schwer getan“, erinnert sich der HG-Trainer. „Auch zuletzt in Duderstadt haben wir phasenweise unglaublich einfache Fehler begangen“, beklagt er und macht dafür unter anderem mangelnde Routine verantwortlich. Während der Woche hat Jaissle viele Einzelgespräche geführt, in denen die mentalen Defizite zur Sprache kamen.

„Wenn alle an Bord sind, ist Stadtoldendorf gut besetzt“, verweist Jaissle vor allem auf die Torjäger Dominik Niemeyer (31 Tore) und Timo Heiligenstadt (25) sowie auf die Ex-Rosdorfer Mohamed Salam (20) und Torhüter Sascha Kurzrock: „Wenn die Punkte bei der HG bleiben sollen, dann müssen wir über 60 Minuten lang hellwach sein“, appelliert der HG-Coach an die sportlichen Möglichkeiten seines Teams. „Schmerzlich vermisst“ Jaissle weiterhin Rückraumspieler Marlon Krebs, der nach seiner Bänderverletzung noch zwei Wochen ausfallen wird.

Sieben Heim- und zwei Auswärtsspiele stehen bis zum Hinrunden-Ende Mitte Dezember noch auf dem Programm. „Aus dieser Serie erwarte ich mindestens zehn Punkte“, sagt Jaissle. „Wir können uns jedenfalls vor der Winterpause ein ordentliches Polster anfuttern.“

Eine vermeintlich leichte Aufgabe steht Spitzenreiter TV Jahn Duderstadt bevor. Der seit vier Spieltagen verlustpunktfreie Drittliga-Absteiger (10:2 Punkte) muss sich am morgigen Sonnabend um 19.30 Uhr bei der HSG Nienburg behaupten, sollte aber den Tabellenzwölften (3:5) nicht unterschätzen.

Von Felix Lang

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Martin Post ist einer von der impulsiven Sorte. „Meiner Meinung nach muss man als Torhüter hinten laut sein und dirigieren“, sagt der Handballer. Dabei erinnert er sich an Zweitliga-Zeiten und seinen ehemaligen Mitspieler Anders Eliasson.

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