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HG ohne Mitleid für Lüneburg

Frauenhandball-Oberliga HG ohne Mitleid für Lüneburg

Für die Oberliga-Handballerinnen steht der zweite Rückrundenspieltag auf dem Programm. Der Tabellenzweite HSG Plesse-Hardenberg reist am Sonntag nach Celle, die HSG Göttingen empfängt bereits am Sonnabend Hildesheim zum Verfolgerduell und die HG Rosdorf-Grone bekommt es mit Lüneburg zu tun.

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Die Frauen der HG Rosdorf-Grone wollen auch nach dem Heimspiel gegen den HV Lüneburg ausgelassen jubeln.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. HG Rosdorf-Grone – HV Lüneburg (Sonnabend, 16.30 Uhr, Rosdorf). Ungern erinnert sich die HG ans Hinspiel, das sie ersatzgeschwächt mit 21:28 verlor, weil Lüneburg einer Verlegung nicht zustimmte. „Jetzt wollen wir das andere Gesicht zeigen“, erklärt Lennart Pietsch und kündigt an, kein Mitleid mit den abstiegsbedrohten Gästen zu haben.

„Wir wollen nicht nur gewinnen, sondern spielerisch und vom Ergebnis her überzeugen“, so der HG-Trainer. Als Fünfter mit zuletzt zwei Heimsiegen ist die HG klarer Favorit, wenngleich hinter dem Kader einige Fragezeichen stehen. So fällt Anne Eichhofer nach einer Blinddarm-OP aus, bei einigen anderen ist der Einsatz fraglich.

HSG Göttingen – Eintracht Hildesheim (Sonnabend, 18 Uhr, BBS II). Auch die HSG hat Ausfälle zu beklagen, Verletzungen und Grippe haben den Kader des Aufsteigers ausgedünnt. „Es ist das erste Mal, dass wir derart angeschlagen in eine Partie gehen“, steht Trainer Uwe Viebrans vor einer neuen Situation und nennt gleich die positive Seite: „Dann haben andere mehr Chancen auf Spielanteile.“

Ob es gegen Hildesheim reicht, wird man sehen. Das Hinspiel gewann Göttingen knapp (31:30), danach blieb die Eintracht sechs Spiele in Folge ungeschlagen. Zuletzt verlor sie zwei Heimspiele in Serie, Konstanz ist Fremdwort. „Wir werden sehen, was kommt, sind aber guten Mutes“, erklärt Viebrans zuversichtlich.

SV Garßen Celle II – HSG Plesse-Hardenberg (Sonntag, 16 Uhr). Das Urgestein der Oberliga ist auch in diesem Jahr eine Wundertüte und führt als Neunter die abstiegsgefährdeten Mannschaften an. Durchaus möglich, dass Spielerinnen aus der Ersten auflaufen werden, da diese in der Bundesliga bereits am Sonnabend gefordert ist. „Wir können das nicht beeinflussen“, zuckt Tim Becker mit den Schultern. „Es wird wohl nicht so einfach wie im Hinspiel werden.“

Das gewann die HSG deutlich mit 32:12, stand in der Defensive hervorragend und traf vorn gut. Die Trefferquote stimmte auch zuletzt (37:29, 37:25), und wenn es wieder mehr als 30 Tore werden, sollte es für einen Sieg reichen. Auch Plesse-Hardenberg hat Personalprobleme, tritt mit acht Feldspielerinnen und einer Torfrau die Reise an. „Klagen hilft nicht. Wir werden hinfahren, gucken, wer aufläuft und entscheiden, was wir dagegen machen – und gewinnen“, so Becker. kri

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