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HG schlägt Stadtoldendorf 38:24

Handball-Oberliga HG schlägt Stadtoldendorf 38:24

Die Oberliga-Handballer der HG Rosdorf-Grone schlugen im Südniedersachsen-Derby den TV Stadtoldendorf mit 38:24 (15:13). Mit dem ersten Heimsieg der Saison glich die Mannschaft von Trainer Mirko Jaissle ihr Konto auf 6:6 Punkte aus. HG-Ligarivale TV Jahn Duderstadt hat durch den 35:34 (14:16)-Erfolg bei der HSG Nienburg mit seinen besten Werfern Sereicikas (8), Heim (8/5) und Grisanovs (7) die Tabellenführung verteidigt.

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Körperlich unterlegen, spielerisch überlegen: Rosdorfs Gerrit Kupzog (r.) gewinnt mit der HG Rosdorf-Grone gegen Stadtoldendorf.

Quelle: CR

Rosdorf. Nach durchwachsenem ersten Durchgang drängte die HG Stadtoldendorf nach der Pause in die Rolle gelehriger Schüler: „Wir haben das Niveau hoch gehalten und auch in der Höhe verdient gewonnen“, freute sich Jaissle nach „einem Kampfspiel mit einigen clevere Aktionen, in dem wir nicht nur die spielerischen Akzente gesetzt, sondern den Gegner förmlich überrannt haben.“ Was auch Jens Klingemann, dem Coach des TV Stadtoldendorf „richtig weh“ tat:  „Wir sind am Ende auseinandergefallen.“ Lediglich der elffache Torschütze Dominik Niemeyer hielt seine Mannschaft noch eine Zeit lang im Spiel.

Der verletzte Rückraumspieler Marlon Krebs sah im ersten Durchgang eine Partie „wie Kraut und Rüben, ein total ruppiges Spiel mit vielen Fouls und Unterbrechungen“. Die HG führte 8:4 (11.) und stand zehn Minuten später vor dem 9:9-Ausgleich.  Hüben wie drüben seien bis zu diesem Zeitpunkt „zu viele Fehler gemacht worden“, bemängelte Stadtoldendorfs Manager Volker Gnioth. „Dummheit“ bescheinigte er in dieser Phase seinem Rot-Sünder Florian Backhaus für sein rüdes Foul (13.) an dem später geschonten HG-Kreisläufer Christoph Falke.

Nach der Pause kamen die Hausherren immer besser in Schwung: „In den entscheidenden Phasen waren wir einfach da“, freute sich er immer besser in Fahrt kommende Rechtsaußen Niklas Knust, der mit sieben Treffern glänzte und nur vom neunfachen Torjäger Aaron Frölich übertroffen wurde. Auch Mathis Ruck  war gut drauf: „Vor allem in der Abwehr waren wir stark, und wir haben den Ball schnell nach vorne getragen“, blickte der Rückraumspieler auf einen insgesamt starken HG-Auftritt zurück.

HG: Krüger – Ruck (6), Brandes (6/1), Frölich (9), Osei-Bonsu, Schulz (1), Greve (3), Falke (1), Kupzog (5), Knust (7), Bohnhoff.

nd

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