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HG tritt als Außenseiter im Nachbarkreis an

Frauenhandball-Oberliga HG tritt als Außenseiter im Nachbarkreis an

Bereits am dritten Spieltag der noch jungen Saison kommt es in der Frauenhandball-Oberliga zum Südniedersachsenduell zwischen der HSG Northeim und der HG Rosdorf-Grone. Sieben Tage nach den Männermannschaften stehen sich am Sonnabend um 17 Uhr die Frauenteams gegenüber.

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So viel Freiraum wünscht sich Amrei Gutenberg (l.) auch in Northeim: Die Damen der HG Rosdorf-Grone treten am heutigen Sonnabend beim Oberliga-Nachbarn an.

Quelle: Pförtner

Nach zwei Spieltagen liegen die Kontrahenten gleichauf (2:2 Punkte). Würde das im Laufe der Saison so bleiben, wäre es ein großer Erfolg für die HG und eine Enttäuschung für Northeim. Denn die Gastgeberinnen, die in den letzten Jahren fast immer im vorderen Drittel zu finden waren, wollen auch in dieser Saison unter die ersten Fünf. Dass sie dabei schon eine Niederlage auf dem Konto haben stört nicht weiter, denn die fiel mit 30:31 beim Topfavoriten Hannoverscher SC äußerst knapp aus.

„Wir sind der Außenseiter“, ordnet Lennart Pietsch die Ausgangslage realistisch ein. „Aber wir sehen auch eine kleine Chance“, so der Trainer. Schließlich ist der Druck nach dem ersten Sieg erst einmal weg und das Selbstvertrauen angewachsen, die Stimmung in der Mannschaft gut und der Kader der gleiche wie in der Vorwoche. Also wieder mit Petra Neu, die ein glänzendes Comeback feierte und weiter ohne Kathrin Thielecke. Für das HG-Trainerduo gibt es keinen Grund, etwas an der Mannschaft zu ändern, weder personell noch taktisch.

Die Vorgaben, die Pietsch den Spielerinnen mit auf den Weg gibt, ähneln somit denen der Vorwoche. „Wir brauchen eine gute Rückwärtsbewegung“, spricht er die bislang größte Schwachstelle an. Da auch Northeim ein schnelles Spiel bevorzugt, muss die HG wieder schnell nach hinten arbeiten. Noch besser wäre es da natürlich, keine Gegenstöße zuzulassen. „Dafür müssen wir unsere technischen Fehler herunterschrauben und dürfen die gegnerischen Torfrauen nicht berühmt werden“, erklärt Pietsch. Gelingt es dann noch, Kreisläuferin Lucenko, für Pietsch die beste der Liga, in den Griff zu kriegen, wäre das schon die halbe Miete und dürfte reichen, um sich gut zu verkaufen.

Von Denise Kricheldorf-Mai

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