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HG will Erfolgsserie ausbauen

Handball-Oberliga HG will Erfolgsserie ausbauen

Nach Auswärtsniederlagen treten die Handball-Oberligisten HG Rosdorf-Grone und Aufsteiger HSG Plesse-Hardenberg erstmals vor den eigenen Fans an. Beide Teams plagen Verletzungssorgen.

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Eher unwahrscheinlich ist der Einsatz von Aaron Frölich im Heimspiel.

Quelle: Theodoro da Silva

Göttingen. HG Rosdorf-Grone – MTV Großenheidorn (Sonnabend, 18.30 Uhr, Sporthalle Rosdorf). Die HG will das 33. Heimspiel saisonübergreifend ungeschlagen bleiben. „Das wünschen wir uns, aber es wird schwer“, gibt Trainer Gernot Weiss zu verstehen. Neben den Langzeitverletzten Daniel Menn, Sebastian Quanz und Maximilian Zech, der eine Bandscheiben-OP umgehen kann und auf einen konservativen Heilprozess setzt, ist der Einsatz von Aaron Frölich (Adduktorenzerrung) laut Trainer Weiss an diesem Wochenende „eher unwahrscheinlich“.

Die Gäste vom Steinhuder Meer kommen mit ihrem neuen Trainer Aleksandras Getautas, der für sein Heimatland Litauen 14 Länderspiele absolvierte. Er steht hinter der Vereinsphilosophie, junge Nachwuchsspieler zu integrieren und die Verzahnung der Mannschaften im Herrenbereich zu stärken. Zum Ligaauftakt verlor Großenheidorn mit 20:25 gegen Neuling TSV Burgdorf III. „Vielleicht können wir davon profitieren, dass Großenheidorn noch nicht eingespielt ist“, hofft HG-Neuzugang Markus Wächter, der von der SG Börde Handball gekommen ist.

HSG Plesse-Hardenberg - MTV Soltau (Sonntag, 17 Uhr, Sporthalle Nörten). Ohne den urlaubenden Torjäger Christian Brand, dafür aber wieder mit Routinier Thomas Reimann, wird das Burgenteam sein erstes Heimspiel in der 4. Liga bestreiten. Gegner Soltau hatte am ersten Spieltag glücklich mit 28:27 gegen die HG Rosdorf-Grone gewonnen. „Wir müssen in der Deckung vernünftig stehen“, mahnt Trainer Dietmar Böning-Grebe eines der Defizite an: „18 Gegentore in der ersten Halbzeit bei der 27:32 Niederlage in Lehrte, da kannst du kein Spiel gewinnen. In Normalform hätten wir schon zwei Punkte holen können.“

Jetzt müsse der Heimvorteil genutzt werden, um nicht vorzeitig unter Druck zu geraten. Die Aufgabe muss die HSG nach Stand der Dinge weiter mit einer Reihe von angeschlagenen Spielern lösen, über deren Einsatz wohl erst kurzfristig entschieden wird. So steht auch hinter Zugang Jan-Niklas Falkenhain mit seinen Schulterproblemen ein dickes Fragezeichen. Der ebenfalls vom Northeimer HC gekommene Kreisläufer Hauke Lapschies ist jedenfalls fest entschlossen: „Wir wollen unsere ersten beiden Punkte einfahren.“

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Von Redakteur Ferdinand Jacksch

27.09.2016 - 13:11 Uhr

Der HSV-Schlussmann sieht sich und die Mannschaft in der Verantwortung und verteidigte den geschassten Trainer Bruno Labbadia.

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