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HG will Saison zu Hause ungeschlagen beenden

Handball-Oberliga HG will Saison zu Hause ungeschlagen beenden

Am liebsten würde der Handball-Oberligist HG Rosdorf-Grone im letzten Heimspiel gegen den VfL Hameln noch einmal seine Bestbesetzung aufbieten. Die Verletztenmisere macht dies jedoch unmöglich. Dennoch soll am Sonnabend ab 18.30 Uhr (Sporthalle Siedlungsweg) der Heimnimbus gewahrt werden.

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Ob Zech nach seiner Verletzung spielen kann, das steht in den Sternen.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. Bevor der 25-jährige Sebastian Bruns zum Landesligisten HSG Baunatal zurückkehrt, um sich auf seinen Studienabschluss zu konzentrieren, will er bei der HG noch einmal zulangen: „Ich bin auch stolz auf unsere Heimbilanz von nunmehr saisonübergreifend 31 ungeschlagenen Spielen. Wir haben uns zuletzt auswärts sehr schwach präsentiert.

Bester Trainer und geile Mannschaft

Wir wollen unseren Heimnimbus nicht im letzten Spiel vor eigenem Publikum verlieren. Das sind wir uns, den Verantwortlichen und unseren Zuschauern schuldig.“ Auch Jan-Philipp Naß geht. Den Ex-Duderstädter verschlägt es aus privaten Gründen in Richtung Hildesheim: „Ich gehe, nur sehr ungern. Die Mannschaft ist extrem geil, menschlich passt es super. Und dann haben wir noch den besten Trainer“, betont Naß.

Welche Spieler HG-Coach Gernot Weiss zur Verfügung hat, entscheidet sich wahrscheinlich erst vor Spielbeginn. Jan-Patrick Bohnhoff (Wadenprellung) Hubertus Brandes (Rücken) oder Maximilian Zech (Bänderriss) waren zuletzt angeschlagen. Wenn es geht, sind sie dabei. Ausfallen wird der Langzeitverletzte Daniel Menn (Kreuzbandriss).

Sportliche Achterbahnfahrt

Mit dem VfL Hameln gastiert einer der reizvollsten Gegner der Liga, auch wenn der Tabellenfünfte um Torjäger Tim Otto (183 Treffer) mit 17 Siegen, zwei Unentschieden und elf Niederlagen eine Achterbahnfahrt hinlegte. Zuletzt verlor Hameln trotz zehn Treffern von Otto beim MTV Vorsfelde, der am letzten Spieltag, 4. Juni, Gastgeber der HG ist.

Zuvor gab es einen 31:25-Erfolg gegen den noch amtierenden Meister HSG Nienburg und im Hinspiel den 29:26-Sieg gegen die HG Rosdorf-Grone. „In der zweiten Halbzeit haben wir damals alles richtig gemacht“, erinnert sich Hamelns Trainer Henning Sohl. Das Sahnehäubchen der zu Ende gehenden Saison wäre für ihn ein Erfolg bei der seit nunmehr zwei Jahren zu Hause ungeschlagenen HG. nd

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