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HG will zu Hause eine Macht bleiben

Handball-Oberliga HG will zu Hause eine Macht bleiben

Was die Handballfreunde (HF) Helmstedt-Büddenstedt drauf haben, das weiß HG-Trainer Gernot Weiss ganz genau.  Die HG Rosdorf-Grone will im letzten Spiel des Kalenderjahres am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle gegen die Helmstedter punkten, die zuvor beim   41:37-Erfolg gegen den VfL Hameln aufhorchen ließen und das sechste Spiel in Folge ungeschlagen blieben.

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Nach langer Verletzungspause zuletzt in Wittingen dabei: Aaron Frölich.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. „Mit unserer Mannschaft ist viel möglich. Im Moment wollen wir einfach zu Hause am Siedlungsweg eine Macht bleiben und so viele Spiele wie möglich gewinnen“, sagt Jan-Philipp Naß (30), der zu Saisonbeginn vom TV Jahn Duderstadt gekommen ist. Ob er aber gegen den Tabellensiebten Helmstedt-Büddenstedt spielen kann, steht noch in den Sternen. Er ist zuletzt in Wittingen in der 45. Minute beim 32:31-Sieg umgeknickt: „Ich hatte direkt ein riesen Ei am Knöchel“, ließ der Linksaußen während der Woche verlauten.

„Wie schlimm es ist und ob  Bänder in Mitleidenschaft gezogen worden sind, kann ich noch nicht sagen. Ich hoffe sehr, dass es nur eine starke Bänderdehnung ist. Im Moment gehe ich nicht davon aus, dass ich gegen Helmstedt spielen werde. Vielleicht wird wieder Aaron Frölich einspringen, der in Wittingen nach langer Verletzungspause gleich drei Tore erzielte. So oder so: Naß fühlt sich in Rosdorf-Grone wohl, er hat dort eine neue Herausforderung gesucht und gefunden. „Wenn die Mannschaft ihr Potenzial abruft und die richtige Einstellung zeigt, gehören wir mit Braunschweig und Northeim weiter zu den Top drei der Liga. Wir müssen aber noch konstanter werden und vor allem verletzungsfrei bleiben.“

Darauf hofft auch Torwart Julian Krüger. Er ist am Mittwoch 25 Jahre alt geworden und wünscht sich einen Sieg gegen Helmstedt-Büddenstedt als nachträgliches Geburtstagsgeschenk: „Und vor allem wäre es schön Zuhause weiterhin ungeschlagen zu bleiben.“ Übrigens saisonübergreifend  das 23. Mal – wenn es klappen sollte.

„Wir fahren dahin, um zu gewinnen“, impft der junge Gästetrainer Tristan Staat (25) seiner „geilen Mannschaft“ (Neuzugang Niklas Friedrich vom SC Magdeburg) ein: „Wir wollen eine gute Deckung spielen, vorn kreative Lösungen finden und uns weiter steigern.“ Probleme hat Trainer Staat mit seinen Torhütern: Leonard Serfas ist verletzt und Steffen Oppenheimer privat verhindert. Dennoch wird der Coach einen Ausweg finden.

Gedanken um seine Torjäger Niklas Praest (81 Treffer) und Andy Ost (74)  muss er sich nicht machen. „Wir wollen jedenfalls solange wie möglich Paroli bieten und setzen auf ein spannendes Spiel“, verspricht der gebürtige Magdeburger Staat einen echten Leckerbissen.

Von Ferdinand Jacksch

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07.12.2016 - 11:47 Uhr

Beim abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg hält man sich offensichtlich die Option auf einen weiteren Trainerwechsel noch in diesem Jahr offen.

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