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HGRG und HSG Göttingen haben Punkte im Blick

Frauenhandball-Oberliga HGRG und HSG Göttingen haben Punkte im Blick

Nur die Oberliga-Handballerinnen der HSG Plesse-Hardenberg können am zweiten Spieltag imHeimspiel Punkte sammeln. Die HSG Göttingen tritt in Hildesheim an, HSG Plesse-Hardenberg reist zum Nachbarduell nach Northeim.

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Franziska Gräser (am Ball) will mit der HSG Göttingen in Hildesheim punkten.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Eintracht Hildesheim – HSG Göttingen (Sonnabend, 19 Uhr). In Hildesheim darf mit Kleber gespielt werden. „Das wird wieder eine Zeit dauern, bis sich die Mannschaft darauf eingestellt hat“, vermutet HSG-Coach Uwe Viebrans. Noch nicht fest stehen der Einsatz von Kimberly Schmieding (krank) und Antonia Albrecht (Schulterverletzung). „Gar nichts muss besser werden“, sagt Viebrans auf die Auftakt-Niederlage gegen Northeim angesprochen.

„Wir haben verloren, haben aber ein gutes Spiel und nicht viele Eigenfehler gemacht. Die Spielerinnen waren anschließend nicht enttäuscht. Sie sind konditionell gut drauf.“ Hildesheim, das vom Hattorfer Frank Mai trainiert wird, ist noch eine Wundertüte. Die Mannschaft war zum Saisonstart spielfrei.

Northeimer HC – HSG Plesse-Hardenberg (Sonntag, 14.30 Uhr, Schuhwallhalle). HSG-Trainer Tim Becker erwartet ein „sehr schweres Spiel“. Der Vierte der Vorsaison hat sich personell noch verstärkt. „Dennoch glaube ich, dass wir in der Breite besser aufgestellt sind als Northeim. Allerdings müssen wir auf Tanja Weitemeyer aufpassen, sie ist allein auch mal für zehn Tore in einem Spiel gut.“

Daher gilt das Hauptaugenmerk der HSG auch der Deckungsarbeit. „Unsere eigene Abwehr muss stehen. Das war beim Unentschieden beim Vorbereitungsturnier bei der HSG Rhumetal nicht der Fall.“ Becker verlangt von seinen Spielerinnen Aggressivität. Die erste Halbzeit gegen Hannover, als Torfrau Carolin Menn nur siebenmal hinter sich fassen musste, stimme ihn zuversichtlich.

HG Rosdorf-Grone – HSG Hannover West (Sonntag, 17 Uhr, THG-Halle, Ewaldstraße). An ungewohnter Spielstätte (die Rosdorfer Halle ist nach einem Wasserschaden gesperrt) treffen zwei Teams aufeinander, die am ersten Spieltag leer ausgegangen sind. „Wir wollen zu Hause so viele Punkte wie möglich holen und am Sonntag damit anfangen“, fordert HG-Trainer Lennart Pietsch, dem der gesamte Kader zur Verfügung steht. Er hofft, dass sein Team an die zuletzt in der zweiten Halbzeit gezeigten Leistungen anknüpft.

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