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HSG Göttingen bleibt zu Hause eine Macht

Frauenhandball-Oberliga HSG Göttingen bleibt zu Hause eine Macht

Zu Hause bleibt die HSG Göttingen eine Macht. Das 40:32 (23:15) gegen den TuS Berge  war schon der siebte Heimsieg im neunten Spiel. Der Aufsteiger bleibt damit auf Platz Sieben der Frauenhandball-Oberliga und rückt bis auf einen Pluspunkt an die spielfreie HG Rosdorf-Grone heran.

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Kimberly Schmieding führt ihre HSG Göttingen mit zwölf Toren zum Sieg.

Quelle: CR

Göttingen. „Schießbude der Liga“ – so wurde die HSG auf der Homepage Bergens bezeichnet. Das ärgerte Uwe Viebrans, spielte ihm aber auch in die Karten. „Das ist Motivation pur“, so der Trainer. Seine Mannschaft begann stark (8:1, 9.), zwang den Gast zu einer frühen Auszeit. „Das lief super, doch dann wollten wir etwas zu viel“, beschreibt Viebrans die nächsten Minuten, in denen Bergen auf 7:11 verkürzen konnte. Jetzt nahm Göttingen die Auszeit und verdoppelte danach bis zur Pause den Vorsprung.

„Wir waren uns sicher, dass es jetzt eine Frage der Kraft werden würde“, sagte Viebrans, der in dem Acht-Tore-Vorsprung noch keine Vorentscheidung sah. Denn im Kader standen mit Janica Voigt, Lena Jansen (beide bis Freitag krank) und Marieke Lieseberg (erstes Spiel nach sechs Wochen Verletzungspause) Spielerinnen, die keine Kraft für 60 Minuten hatten.

Doch zunächst machte sich das nicht bemerkbar, im Gegenteil. Bis auf zehn Tore wuchs die Führung (36:26), auch weil Kimberly Schmieding und Michelle Rösler einfach nicht zu stoppen waren. Erst gegen Ende konnte Bergen das Ergebnis etwas freundlicher gestalten, die HSG aber zu keinem Zeitpunkt gefährden, „Das war die richtige Antwort. Die Mädels haben richtig Gas gegeben“, jubelte Viebrans. Erstmals in dieser Saison kassierte Bergen 40 Gegentore. Und da fragte sich sicherlich nicht nur die HSG, wer jetzt die Schießbude der Liga ist. –  Tore HSG: K. Schmieding (12/2), Rösler (8), J. Schmieding (6/2), Jansen (5), Voigt (5), Lieseberg (3), Albrecht (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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