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HSG Göttingen gewinnt Duell der Aufsteiger

Handball-Oberliga der Frauen HSG Göttingen gewinnt Duell der Aufsteiger

Heimniederlage für die HG Rosdorf-Grone, Auswärtssieg für die HSG Göttingen. Freud und Leid lagen bei den heimischen Oberligisten dicht beieinander.

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Überragend: Janina Schmieding (r.) erzielt 14 Tore für die HSG Göttingen.

Quelle: Pförtner

Göttingen. HG Rosdorf-Grone – Eintracht Hildesheim 27:30 (13:16). Nach zwölf Minuten lag die HG mit 2:8 zurück und hatte da schon das Spiel verloren. „Wir haben uns dann rangekämpft, aber nie den Ausgleich geschafft“, erklärte Edda Gutenberg. Beim 20:21 war es fast soweit, doch Hildesheim leistete sich keine Schwächephase, hatte in Rückraumspielerin Krängel und Kreisläuferin Rook eine ganz starke Achse. „Die haben wir nicht in den Griff gekriegt“, gab Gutenberg zu, „haben nur begleitet statt zu attackieren.“ Dieses Defensivverhalten passte zum eher schwachen Auftritt der HG, die den Gästen unterlegen war, sich aber nicht aufgab. „Hildesheim gewinnt verdient, wir müssen aus den Fehlern lernen“, so Gutenberg abschließend. Trotz der Niederlage verlief das Debut von Silvana Eisenhauer erfolgreich, der Neuzugang aus Wilhelmhaven erzielte fünf Treffer. - Tore HG: Wette (5), Leonard (5), Eisenhauser (5), Gutenberg (4), Hille (3), Lucenko (3), Eichhofer (3), Jeep (1), Schrader (1).

HSG Hannover-West – HSG Göttingen 23:30 (12:18). Nur die ersten zehn Minuten war das Aufsteigerduell eines auf Augenhöhe (4:5), dann steigerte sich die Göttinger Deckung, zwang den Gastgeber zu Fehler und schaltete bei Ballgewinn blitzschnell um. Zehn Minuten später leuchtete ein 8:16 von der Anzeigentafel. „Das war der Handball, der uns in der Landesliga ausgezeichnet hat“, freute sich Uwe Viebrans über ein gelungenes Déjà-vu. Leider fehlte in den Schlussminuten etwas die Konsequenz im Abschluss, so dass es zur Pause nur ein sechs-Tore-Vorsprung war. Nachdem Seitenwechsel wurde die Trefferquote noch schlechter. „Wir haben gefühlt zehn, fünfzehn Mal den Pfosten getroffen. Das war schon Pech“, haderte Viebrans, „allerdings tut es in solchen Spielen nicht weh.“ Denn nur einmal schrumpfte der Vorsprung auf drei Tore (25:22), ein 5:0-Lauf beseitigte dann aber alle Zweifel über den verdienten Sieg. - Tore HSG: J. Schmieding (14/6), Gräser (4), K. Schmieding (3), Rösler (3), Lieseberg (2), Jansen (2), Voigt (1), Tischer (1).

Von Denise Kricheldorf-Mai

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10.12.2016 - 13:45 Uhr

Nach seinem Aus bei den Niedersachsen kritisierte Dieter Hecking die Einstellung der Spieler bei seinem Ex-Klub, verteidigte aber Julian Draxler und Manager Klaus Allofs.

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