Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
HSG Göttingen hat Sieg fest eingeplant

Frauenhandball-Oberliga HSG Göttingen hat Sieg fest eingeplant

In der Frauenhandball-Oberliga hoffen die heimischen Vertreter auf Punkte. Die schwerste Aufgabe hat die HSG Plesse-Hardenberg, die beim Fünften in Hildesheim antreten muss. Die HSG Göttingen trifft in eigener Halle auf Schlusslicht Wolfsburg, die HG Rosdorf-Grone fährt zum Neunten Germania List.

Voriger Artikel
TV Gieboldehausen verliert zuhause
Nächster Artikel
BG 74 will Erfolgsserie ausbauen

Verschworene Gemeinschaft: Die HSG Wolfsburg will gegen den VfL Wolfsburg punkten.

Quelle: SPF

Göttingen. Eintracht Hildesheim – HSG Plesse-Hardenberg (Sonnabend, 16.30 Uhr). Erneut wartet auf die HSG ein Spitzenspiel, nur einen Punkt trennen den Tabellenzweiten vom Gastgeber. „Hildesheim hat in Rosdorf gewonnen, wir sind also gewarnt. Das Spiel haben wir auf Video und werden unsere Lehren daraus ziehen“, erklärt Tim Becker. Eine dürfte sein, wie Yvonne Krängel in den Griff zu kriegen ist. Versucht es die HSG mit der gewohnten 3-2-1-Deckung oder geht sie wie gegen Northeim auf 6-0 zurück? „Wir werden uns was einfallen lassen“, verspricht Becker, ohne ins Detail zu gehen. „Wir müssen uns steigern. Unser Anspruch ist es, oben mitzuspielen. Dafür müssen wir in Hildesheim gewinnen.“

HSG Göttingen – VfL Wolfsburg (Sonnabend, 18 Uhr, BBS II). Ohne Pluspunkt auf dem letzten Platz, da hätte Wolfsburg vor der Saison niemand erwartet, auch Uwe Viebrans nicht. „Sie haben wohl viele Verletzte, die Aufstellung gleicht einer Wundertüte“, sucht er nach Erklärungen. Seine Mannschaft hat neun Punkte mehr auf dem Konto, nach dem Spiel sollen es elf sein. „An einem normalen Tag gewinnen wir das Spiel“, ist sich Viebrans sicher. Zu Hause ist er noch ungeschlagen und kann auf die Unterstützung des Publikums bauen.

SC Germania List – HG Rosdorf-Grone (Sonnabend, 19.30 Uhr). Die HG will in Hannover die Niederlage gegen Hildesheim wettmachen. Lennart Pietsch weiß auch wie: „Unsere Abwehr muss aggressiver werden. Dann können wir aus einer stabilen Deckung Gegenstöße laufen und brauchen nicht ins Sechs gegen Sechs“, erläutert der Trainer, der die Verantwortung wieder Edda Gutenberg übergibt. Gegen Hildesheim fehlte die Torgefahr aus dem Rückraum und die Spielintelligenz von Shari Kehler. Die 20-Jährige droht erneut auszufallen, trotzdem traut Pietsch seiner Mannschaft einen Auswärtssieg zu. „Wir können da was reißen“, ist er sich sicher."

kri

Voriger Artikel
Nächster Artikel
10.12.2016 - 11:57 Uhr

Beim FC Bayern München hat Uli Hoeneß alle Hände voll zu tun. Der Klub sei noch einmal gewachsen, so der Präsident.

mehr
Hardenberg Klassika Gartenmarkt