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HSG Göttingen hat gute Erinnerungen an Northeim

Handball-Oberliga der Frauen: Rosdorf-Grone und Plesse-Hardenberg mit Heimspielen HSG Göttingen hat gute Erinnerungen an Northeim

Erneut steht ein Derby im Mittelpunkt der Spiele in der Handball-Oberliga der Frauen: Der Aufsteiger HSG Göttingen tritt am Sonntag um 15 Uhr beim Northeimer HC an. Die HG Rosdorf-Grone und die HSG Plesse-Hardenberg bestreiten am Sonnabend um 16.30 Uhr (HG) und 17.30 Uhr (HSG) Heimspiele.

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Michelle Rösler von der HSG Göttingen (M.) gegen Rosdorfs Shari Kehler (l.) und Maite Gutenberg.

Quelle: Pförtner

Göttingen . Northeimer HC – HSG Göttingen. Mit dem NHC verknüpft HSG-Trainer Uwe Viebrans zunächst einmal positive Erinnerungen: „Als Aufsteiger haben wir gegen Northeim, das sehr lange in der Oberliga spielt, gleich ein Unentschieden geholt.

Das war für uns ein Riesenerfolg“, unterstreicht Viebrans, der findet, dass sein Team zur Halbserie „blendend dasteht“. Gegen den NHC erwartet er eine „ganz enge Kiste“ , denn schließlich habe ein Derby seinen „ganz eigenen Charakter“. Zusätzliche Motivation für sein Team sei die 29:37-Klatsche bei der HSG Plesse vor Wochenfrist, „eine Niederlage, die uns weh tut, und eine Scharte, die wir auswetzen wollen“. Allerdings warte auf seine Mannschaft eine Halle mit einer Tribüne oberhalb der Kabinen, „ein kleiner Hexenkessel“, warnt Viebrans.

HG Rosdorf-Grone – SV Garßen-Celle II. Das Hinspiel entschieden die Rosdorferinnen mit 27:19 für sich. Eine Wiederholung wäre natürlich so ganz nach dem Geschmack von Lennart Pietsch und seinen Damen. „Es wäre natürlich schön, aber man weiß ja nie, mit was für einer Mannschaft die kommen, da es sich ja um die Reserve handelt“, berichtete Pietsch.

Allerdings spielt die Bundesliga-Vertretung des SVG an diesem Wochenende zeitgleich, sodass nicht damit zu rechnen ist, dass Spielerinnen aus der Ersten auflaufen werden. Die Rosdorferinnen wollen versuchen, mit einer 3-2-1-Abwehr den Rhythmus des Gegners zu stören, darüber hinaus selber mit einem schnellen Spiel überzeugen. Nicht spielen werden die Verletzten Shari Kehler und Victoria Wette.

HSG Plesse-Hardenberg – VfL Wolfsburg. Als klarer Favorit gehen die HSG-Damen in die Partie. Bereits das Hinspiel gewann das Team von Trainer Tim Becker mit 31:27. „Es darf gern noch ein bisschen höher sein“, so der Coach. Allerdings werden er und seine Frauen auf keinen Fall den Fehler machen und den Gegner unterschätzen. Die Wolfsburgerinnen gewannen zuletzt vier Spiele in Folge. „Die sind schon besser drauf als zu Beginn der Saison“, meinte Becker.

Er muss verletzungsbedingt weiter auf Filiz Bünn, Theresa Rettberg und Annika Hollender verzichten. Froh ist er hingegen darüber, dass Sarah Strahlke wieder dabei ist, die vor allem in der Abwehr eine wichtige Rolle spielt. „Wir haben lediglich neun gesunde Feldspielerinnen zur Verfügung, trotzdem wollen wir den Gegner mit einer offensiven Deckung unter Druck setzen“, verdeutlichte der Coach.

Von Vicki Schwarze und Eduard Warda

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