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HSG Göttingen und HSG Plesse-Hardenberg weiter

Oberliga-Handballerinnen HSG Göttingen und HSG Plesse-Hardenberg weiter

Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Göttingen und der HSG Plesse-Hardenberg haben sich für die dritte Runde des HVN-Pokals qualifiziert. Göttingens Coach Uwe Viebrans fordert, den Modus zu überdenken, denn wie bei der Herren-Konkurrenz nahm nicht jeder Klub den Wettbewerb ernst.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. „Es waren keine schönen Spiele. Eigentlich wollte keiner so richtig gewinnen und weiterkommen“, gab Uwe Viebrans, der Trainer HSG Göttingen, seinen enttäuschenden Eindruck wieder: „Über den Modus muss einfach nachgedacht werden“, forderte der Coach. In der BBS II ließ die gastgebende HSG Göttingen die beiden Kontrahenten hinter sich. Mit Rösler, Lieseberg (je 4), Tischer (4/1), Albrecht, Wehnert (je 3), Gräser (2) und Schmieding (1/1) gewann die HSG gegen Germania List mit 21:19 (13:10), nachdem die Schützlinge von Trainer Viebrans bereits 18:11 geführt hatten.

Zuvor hatte sich die HSG Göttingen gegen den Oberliga-Konkurrenten HG Rosdorf-Grone 29:22 (19:11) souverän durchgesetzt. Wie angekündigt war der Verlierer nur mit einem Mixed aller drei vereinseigenen Frauenmannschaften und der A-Jugend angetreten. „Da merkte man auch, dass die gegnerische Mannschaft nicht gewinnen wollte“, war HSG-Trainer Uwe Viebrans über die Gäste enttäuscht. Schmieding (7), Rösler (6/1), Nietfeld (4), Tischer(3/1), Gräser, Jehnert, Jansen (je 2), Lieseberg, Lohmann und Albrecht (je 1) teilten sich die HSG-Tore. Für die von Inken Seebode und Michael Thormann betreute HGRG trafen Moschner (6), Hille (5/1), Eisenhauer (4), Schmied (3/1), Jochmann, Wahle, Wenderoth und Wehmeyer (je 1).

Keine Mühe hatte die HSG Plesse-Hardenberg im Finale beim 37:15 (18:7) gegen den ohne Auswechselspielerinnen angetretenen Landesligisten TuS Empelde aus dem Südwesten von Hannover, dem am Ende die Kräfte fehlten. Über . 8:2, 14:4, 26:8 und 33:13 „ist uns ein deutlicher und überzeugender Sieg gelungen“, zog Trainer Tim Becker Bilanz. Dabei konnten die Burgfrauen nicht in Bestbesetzung antreten und nur auf zehn Spielerinnen zurückgreifen.

Zuvor hatten den Burgfrauen den gastgebenden Landesligisten MTV Geismar beim 23:18 (12:11) auf der Strecke gelassen. Dabei hatte sich Plesse-Hardenberg gegen einen starken Landesligisten anfänglich recht schwer getan. „Wir haben eine gute kämpferische Einstellung gezeigt und eine starke Abwehr gespielt“, freute sich dann auch Geismars Coach Lennart Versemann: „Allerdings haben wir in der entscheidenden Phase zu viele einfach Fehler gemacht.“ Über 3:2, 6:7, 11:12, 17:17 und einem starken HSG-Schlussspurt endete das spannende Spiel 23:18 zugunsten des Oberligisten, für den Strahlke, Al Najem (je 5), Sander (3/2), Henne (3), Rombach (3/1), Hollender (2), Herale und Hemke (je 1) erfolgreich waren. Für den MTV trafen Plotzki (4), Müller-Aigner (4/4), Homfeldt (3/1), Wienecke (2), Brunke (2/1) sowie Huch und Schilling (1).

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11.12.2016 - 13:37 Uhr

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